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Informationen zur Pipettenbeschreibung Leitfaden für Pipetten am C&P20 Pipettenscan zur Verschmutzungse rkennung 13 Student Guide SIPLACE Vision (Digital) FSE Pipettensc an zur Ver schmutzung serkennu ng 3.1.6 Pipett…

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Informationen zur Pipettenbeschreibung
Auszüge aus Pipettenbeschreibungen in der Stationsanwendung Leitfaden für Pipetten am C&P12 und C&P6
Student Guide SIPLACE Vision (Digital) FSE 12
VacCubic="6000" Unbenutzt
VacNonCubic="3000" Vakuumschwelle für die BE-Anwesenheitsprüfung mit Vakuum -
nach Abholen und vor Bestücken -
VacLeakyTol="7000" Blasluftschwelle für bestücken (in 0,01 %) Unbenutzt bei C&P12/
6
VacDirtyTol="2000" Unbenutzt!
MeasurementProfile="1" Alle geeigneten Pipetten leer und mit BEs werden bei Abholen
und Bestücken mit der BE-Sensoroption zwischen der
Sternposition 10 und 11 gemessen.
VacCheck="2" Vakuummessung wird über der Abwurfschale ausgeführt und mit
den Vakuumabstandswert der Pipette verglichen. Alle Vakuum-
BE-Erkennungsschwellen werden auf diesem Messwert
bezogen.
HeightCheck="2" Kopfhöhen und Pipettenlängenmessung auf die Transportwange
werden ausgeführt und mit den Nennlängenwert der Pipette
verglichen.
SpecialHandling="0" /> Keine spezielle Dynamik für Pipetten während (spezieller)
Bestückabläufe an C&P12/6-Bestückköpfen nötig.
Pipettenparameter Bedeutung
<Nozzle Type="901" 1x0.5 mm Keramik (x0x) Pipette
Length="16000" VacMaxOpen="10000" VacMinDifference="550" VacCubic="6000"
VacNonCubic="2000" VacLeakyTol="7000" VacDirtyTol="2000" MeasurementProfile="1"
VacCheck="2" HeightCheck="2" SpecialHandling="0" />
+ <Scanning DipfId4Scan="5001" Dieser Datenblock aktiviert das Pipettenscanning. Diese Nummer
bezeichnet die Beschreibungsdatei für die
Geometriebeschreibung des optischen Scan
IsNozzle2Scan="1" Aktiviert Pipettenscanning
PresentationToleranceX="2000" Suchfeldtoleranzbereich für Scanning
PresentationToleranceY="2000" Suchfeldtoleranzbereich für Scanning
PresentationToleranceAngle="5" Winkeltoleranz für die Pipettenspitze
NumberOfComponents4Scan="35
0">
Anzahl der BEs pro Segment nachdem – am Ende der LP-
Bestückung - das Scanning wiederholt wird.
<!-- DipfId4Scan: 1=scanning
concern -->
Kommentarzeile
<!-- PresentaionToleranceX unit
[um] -->
Kommentarzeile
<!-- PresentaionToleranceY unit
[um] -->
Kommentarzeile
<!-- PresentaionToleranceAngle
unit [Grad] -->
Kommentarzeile
</Scanning> Ende des Scanning-Datenblocks
HINWEIS
Weitere Vakuumparameter, die die Maschinenaufstellhöhe für C&P12/6-Köpfe
berücksichtigen, sind in der Maschinen-Datenbank hinterlegt.
Pipettenparameter Bedeutung
Informationen zur Pipettenbeschreibung
Leitfaden für Pipetten am C&P20 Pipettenscan zur Verschmutzungserkennung
13 Student Guide SIPLACE Vision (Digital) FSE
Pipettenscan zur Verschmutzungserkennung
3.1.6 Pipettenscan zur Verschmutzungserkennung
Es wird bei Sonderpipetten keine Verschmutzungsscan durchgeführt, auch wenn die originale Pipette
eine Programmierung hierzu enthielt.
Scanning DipfId4Scan:
Erkennungsvorlage (Modell der Pipettenspitze) für die optische Verschmutzungserkennung.
IsNozzle2Scan:
Pipetten bis zur Größe 9x4 werden gescannt. (925/906 als Spezial 0201-Pipette). Pipetten die nicht
gescannt werden weisen keinen Scanning-Datenblock auf.
Presentation toleranceX - Presentation toleranceY -
Presentation toleranceangle:
Diese Werte definieren den Suchbereich, in µm/grad, für die Pipettenspitzengeometrie.
NumberOfComponents4Scan:
Definiert nach wie viel Bestückzyklen pro Segment der Pipettenscan wiederholt wird. Dabei wird
festgestellt ob die Pipettenoberfläche oder der Pipettenkanal verschmutzt wurde.
Eine ‚Pipette verschmutzt’-Fehlermeldung kann aber durch einen Vakuumtest für eine solche Pipette
ausgelöst werden.
Sehen Sie dazu auch...
3.1.5 Auszüge aus Pipettenbeschreibungen in der Stationsanwendung [ ➙ 11]
Leitfaden für Pipetten am C&P20
3.2 Leitfaden für Pipetten am C&P20
Aktuell sind wenige Sonderpipetten (customized Pipetten (keramische MELFpipette & 1028)) für den
C&P20 konstruiert.
Die meist winzigen Bauformen werden keine umfangreichen Spezialabläufe (Verfahrwege etc.)
benötigen. Ein Programmierbereich ist aber ab 1070 bis 1099 vorgesehen.
Dieses Dokument beschreibt deshalb nur die Anwendungsparameter der aktuellen SIPLACE-
Standardpipetten des C&P20.
Sehen Sie dazu auch...
3.5 Programmieren von Sonderpipetten in Siplace PRO (3.x) [ ➙ 28]
Bedeutun g der Pipe ttenparameter am C&P20
3.2.1 Bedeutung der Pipettenparameter am C&P20
Pipetten länge - Length
3.2.1.1 Pipettenlänge - Length
Mit der angegebenen Pipettenlänge werden die Z- Achsensollpositionen für das Abholen, Zentrieren
und Bestücken berechnet. Diese Länge wird beim Referenzlauf durch Positionieren auf die
Transportwange überprüft.
Die Pipettenlänge und die BE-Höhe ergeben gemeinsam den "Z-Verfahrweg nach unten", um möglichst
schnell bestücken zu können. Ebenfalls wird berechnet, ob sich das BE optimal im Fokusbereich der
Kamera befindet; ggf. wird der Abbildungsmaßstab korrigiert.
Zur Ermittlung der Pipettenlänge wird auf die Gesamtlänge der 1xxx-Pipette gemessen und daraus der
korrekte Typ, Zustand und Sitz an der Pinole abgeleitet. Die Länge der Pipette im BE-Sensor ist damit
auch programmiert, es braucht keine weitere Aktivität dazu.
Informationen zur Pipettenbeschreibung
Bedeutung der Pipettenparameter am C&P20 Leitfaden für Pipetten am C&P20
Student Guide SIPLACE Vision (Digital) FSE 14
VacMaxOpen
3.2.1.2 VacMaxOpen
Dieser Wert entspricht dem maximal zulässigen Vakuumwert bei dem eine Pipette dieses Typs noch als
offen gewertet wird. Für kleine Pipetten 4x Vakuummesswert offen-geschlossen 1004/1014 für
2x1.25 mm (0805) BE und bei großen Pipetten z. B. für MELF-Bauformen 3x Vakuummesswert offen-
geschlossen (1032/1034/1036). Für extrem kleine Pipetten (1003) bis zu 6x Vakuummesswert offen-
geschlossen.
Pipetten mit großen Ansaugöffnungen werden auch mit einer Vakuumüberprüfung auf die Rüstung des
korrekten Pipettentyps im Referenzlauf geprüft. Wird eine spezielle Sonderpipette am C&P20
eingesetzt, muss dafür auch dieser Wert festgelegt werden.
Grenzwerte bei der Vakuumüberprüfung des C&P20
Sehen Sie dazu auch...
3.2.1.3 Min_Vak_Abstand - VacMinDifference [ ➙ 14]
Min_Vak_ Abstand - VacMinD ifference
3.2.1.3 Min_Vak_Abstand - VacMinDifference
Dieser Wert entspricht dem min. zulässigen -Vakuumdifferenz zwischen dem offenem - (ohne Bauteil)
und geschlossenem Vakuum (gemessen auf der Transportwange) und dient zur Überwachung des
Verschleißes und der Verschmutzung (z. B. durch Lotpaste) der Pipette.
Die Vakuumüberprüfung erfolgt während des Gesamtreferenzlaufs der Maschine und nach dem
Pipettenwechsel. Wird bei der Vakuumüberprüfung der Minimalwert unterschritten, so erfolgt an der
Station die Fehlermeldung "Vakuumintervall zwischen offen und geschlossen zu gering". Der Parameter
wird als absoluter Druckwert in 0.1 mbar angegeben.
Sonderpi petten mit spezie ller BE-Kontaktfläche
3.2.1.4 Sonderpipetten mit spezieller BE-Kontaktfläche
Wird für ein BE eine Ansaugfläche konstruiert, die keiner Standard-Pipette gleicht, können die
vakuumbestimmenden Größen nicht aus den Programmparametern der Basispipette erzeugt werden!
Ermitteln sie für die Ansaugöffnungen dieser Pipette mit SITEST den Vakuumwert offen und
geschlossen. Falls möglich, mehrmals und eventuell auch mit verschiedenen Pipetten den offen -
und geschlossen Wert messen.
Der geschlossen Wert wird ziemlich konstant sein - die offen Werte können jedoch schwanken. Als
Richtwert wird nun 2/3 (66 %) der gemessenen minimalen Vakuumdifferenz
als Min.Abweichung oder Min_Vak_Abstand oder VacMinDifference in die
Pipettenprogrammierung eingetragen.