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Stationssoftw are 709.1 / Versi onsbeschreibu ng Ausgabe 05/2016 E dition 36 Dipp - Modul LDU_X – Parametrieru ng in der Gehäusef orm wird nicht zum LDU_X - Modul übert ragen. Die P arameter müssen zusätzlich n och mal a…

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Stationssoftware 709.1 / Versionsbeschreibung Ausgabe 05/2016 Edition
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7 Einschränkungen
X-Förderer
Auf Stellplatz 2 und 4 der Bestückautomaten X4i, X4i S, SX4 und DX4 ist die Anzahl der
verfügbaren Spuren aufgrund der gespiegelten Portalanordnung eingeschränkt, da nicht alle
Spuren von den Köpfen erreicht werden können. Wenn Förderer auf den nicht erreichbaren Spuren
gestellt sind, werden sie automatisch deaktiviert.
Anzahl der Pipettenwechslermagazine
Auf Stellplatz 2 und 4 der Bestückautomaten X4i, SX4 und DX4 ist die Anzahl der konfigurierbaren
Pipettenwechsler-Magazine aufgrund der gespiegelten Portalanordnung auf 4 Magazine
beschränkt.
Marken-Muster
Asymmetrische Marken-Muster (wie z.B. Dreiecke) können derzeit nur genutzt werden, wenn die
Leiterplatte in der Maschine unter 0°-Lage bearbeitet wird.
X-Tisch
Für die Portale 2 und 4 auf den Bestückautomaten X4i und SX4 ist eine zusätzliche Tischmarke
erforderlich.
Twin Head/HFH
– Twin Head/HFH werden nicht auf den Bestückautomaten X4i und DX4 unterstützt.
– Nicht vakuumpumpenfähig.
– Auf den Bestückautomaten SX1/SX2 und SX4 sind nicht alle Abhol-, Dipp- und
Bestückpositionen für beide Segmente erreichbar.
Bestückkopf CPP
– Einschränkungen für die Bestückautomaten X2, X3, X4, X4i und SX4 finden Sie in den
entsprechenden Betriebsanleitungen sowie in der Versionsbeschreibung zu SIPLACE Pro.
– Nicht vakuumpumpenfähig.
– Keine Unterstützung auf den Bestückautomaten der DX-Serie.
Bestückkopf VHF P&P
Wird nur auf den Bestückautomaten SX1/SX2 V2 unterstützt.
Reduzierter Druckluftverbrauch mit Vakuumpumpe
Keine Unterstützung für die Bestückköpfe Twin Head und CPP.
Automatische Zuführung der Flächenmagazine
Die Funktion wird nicht auf den Bestückautomaten X4i, SX4 und DX4unterstützt.
Stationssoftware 709.1 / Versionsbeschreibung Ausgabe 05/2016 Edition
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Dipp-Modul LDU_X
– Parametrierung in der Gehäuseform wird nicht zum LDU_X-Modul übertragen. Die Parameter
müssen zusätzlich noch mal am LDU_X-Modul selbst eingestellt werden.
– Reduzierte LDU_X-Leistung, weil max. 2 A pro Förderer bereitgestellt werden kann. Damit
können die Antriebe der LDU_X-Modul nicht die maximal mögliche Beschleunigung erreichen.
– LDU_X-Module können nicht an jeder Spur des X-Tisches verwendet werden, da die
Zugänglichkeit am TwinHead eingeschränkt ist. Der Spurenbereich, an denen LDU_X-Module
eingesetzt werden können, ist in SIPLACE Pro begrenzt.
– LDU_X-Modul und manuelles Tray passen nicht zusammen auf einen Tisch bei den
Maschinentypen X2, X3, X4, X4i und SX4.
– Die eSW des LDU_X-Moduls kann nur über Notebook und serielle Schnittstelle aktualisiert
werden.
– Maximale Bauelement-Größe: 45 x 45 mm. Beim TwinHead: Rakeln zwischen den beiden
Dipp-Vorgängen, falls an beiden Segmenten des Kopfes diese Bauteile gedippt werden
müssen.
– Rüstkontrolle am LDU-X-Modul wird nicht unterstützt.
– Erreichbarkeit des LDU_X-Moduls in den X-Serien, SX-Serien und DX-Serien:
X2: Stellplatz 1 und 3 39,5 mm
Stellplatz 2 und 4 54 mm
X3: Stellplatz 1 22,5 mm
Stellplatz 3 39,5 mm
Stellplatz 2 und 4 54 mm
X4: Stellplatz 1 und 3 C&P20/CPP, 38 mm
Stellplatz 2 und 4 keine Einschränkung
X4i: Alle Stellplätze 38 mm von 75 mm
SX1/2 und DX1/2
Stellplatz 1 oder 2 innere Position: keine Einschränkung
äußere Position: Hälfte des Dipp-Bereichs
SX4 Alle Stellplätze 38 mm von 75 mm
– Dippen mit dem Bestückkopf C&P20A ist erst ab LDU_X mit Funktionsstand 3 möglich.
Schneller Kopftausch
– Die Funktion wird nur für die Bestückköpfe C&P20A und CPP unterstützt.
– Stationäre Kameras werden immer kalibriert.
– Ein Bestückkopftyp sollte nur durch den gleichen Typ ersetzt werden. Beim Ersetzen durch
andere Typen, sind die schnellen Wechselzeiten nicht gegeben, weil dies
Konfigurationsänderungen, Rüstwechsel und Austausch von Hardware nach sich zieht.
– Ein manueller Kopftausch (z.B. der Bestückkopf wird bei einer Wartung manuell zerlegt und
wieder identisch zusammengebaut) wird nicht erkannt.
Stationssoftware 709.1 / Versionsbeschreibung Ausgabe 05/2016 Edition
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"Virtual PCB Stack"
– Die Leiterplatte wird nur bestückt, wenn die entsprechende "PCB Detection Inkspot" erkannt
wird.
– Es wird keine Plausibilitätsprüfung durchgeführt, d.h. wenn fälschlicherweise beide Inkpunkte
erkannt werden, werden beide LP-Inhalte bestückt; wenn keiner der beiden Inkpunkte erkannt
wird, wird nichts bestückt.
Drehwinkelkompensation für kurze breite Leiterplatte
Wenn die Stationssoftware heruntergefahren wird, ist der Anfangs-Offset nicht mehr verfügbar.
WPC5 / WPC6
– WPC5: Non-Stop-Betrieb wird nicht unterstützt.
– WPC5: Beim Starten der Stationssoftware wird nicht erkannt, ob ein WPC angeschlossen ist,
da der WPC eine eigene Stromversorgung hat. Deswegen kann ein Referenzlauf nur durch
Drücken auf den Notaus-Taster unterbunden werden. Es wird empfohlen, den WPC vor dem
Bestückautomaten einzuschalten.
– Bauelemente bis zu einer Höhe von 30mm und mit einer Kraft von bis zu 70N können nur mit
dem WPC5 ab Seriennummer 1485, und dem WPC6 ab Seriennummer C1486 bestückt
werden.
– Bauelemente bis zu einer Höhe von 40mm können mit dem WPC5 ab Serienummer B3000,
und dem WPC6 ab Seriennummer C3000 befördert werden.
– Beim WPC6 kann wegen des Nachfüllmoduls kein Bauelement > 25mm auf die Ebenen 1 – 3
und 27 – 28 gestellt werden. Die Ebenen 4 – 28 werden vom SIPLACE Pro Optimierer
automatisch gerüstet. Die Ebenen 1 – 3 müssen vom Bediener manuell blockiert werden.
Bestückköpfe CPP/Twin/VHF P&P/Twin VHF oder C&P12/Twin/VHF P&P/Twin VHF und hohe
Bauelemente im asynchronen Doppeltransport
Bedingt durch die unterschiedliche "Freihöhe" der Bestückköpfe, wenn die Bestückkopftypen im
Bearbeitungsbereich kombiniert werden, besteht in folgenden Fällen die Gefahr, dass bereits
bestückte Bauelemente beschädigt werden:
– Bei Auto Recovery, wenn eine bereits mit hohen Bauelementen bestückte Leiterplatte
weiterbestückt wird.
– Beim Anfahren der Serviceposition.
– Bei einem manuell angestoßenen Referenzlauf.
– Bei Einzelfunktionen, Teachen und Inspektion von bestückten Bauelementen mit der LP-
Kamera. In diesen Fällen können auch Bauelemente im gegenüberliegenden Flächenmagazin
(WPC/MTC) beschädigt werden.
– Bei Verwendung der Option "Lange Leiterplatte".
Stationsweiser Download
– Umschalten von Doppeltransport im asynchronen Transportmodus auf Doppeltransport im
synchronen Transportmodus (und umgekehrt) ist in Verbindung mit stationsweisem Download
nicht möglich.
– Mit Doppeltransport im asynchronen Transportmodus ist der stationsweise Download bei
einem Rüstwechsel nur möglich, wenn gleichzeitig ein Los für beide Transportspuren
vorgegeben wird.
– Stationsweiser Download wird beim Herunterfahren und erneutem Hochfahren des Line
Control-Servers abgebrochen. Nach dem erneuten Hochfahren kann die Produktion nur mit
einem linienweiten Download gestartet werden.