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Stationssoftware 709.1 / Versionsbeschreibung Ausgabe 05/2016 Edition
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– Ein auskonfiguriertes Segment wird nicht aktiv gesichert, sondern wird grundsätzlich vom
Rückholzylinder gehalten. Das Segment wird ausreichend hoch gehalten, so dass keine
Berührungsgefahr mit bestückten Bauelementen besteht. Gegebenenfalls muss die Pipette
manuell abgenommen werden.
– Wenn ein langes/breites Bauelement vom aktiven Segment bestückt wird, findet keine
Überprüfung auf Abstreifen des Bauelements am auskonfigurierten Segment statt.
LP-Barcode-Erkennung mit Molex Traceability-Pad
– Barcode-gesteuerte Fertigung wird nicht unterstützt.
– Traceability ist erst möglich, nachdem der Barcode erfolgreich gelesen wurde. Deswegen sollte
das Traceability Pad im Bearbeitungsbereich 1 des ersten Automaten einer Linie bestückt /
gelesen werden. Nur dann ist gewährleistet, dass die Traceability-Informationen für alle
Stationen einer Linie korrekt gespeichert werden können.
– Keine Plausibilitätsprüfung, ob die Bestückposition zu nahe an einem Bauelement liegt.
– Barcodes können von SIPLACE Vision nur zuverlässig gemessen werden, wenn die
Bauelementhöhe (ohne LP-Wölbung) an der Position des Traceability-Pads < 1,5 mm ist.
– Wenn die Bestückposition geteacht wird, wird die Barcode-/Markenposition nicht entsprechend
bewegt.
Bestückkopf C&P20 M
Wird nur auf den Bestückautomaten der CA-Serie und auf SIPLACE X4 S micron / X4i S micron
unterstützt.
Bestückkopf C&P20 M2
Wird nur auf den Bestückautomaten SIPLACE X4 S micron / X4i S micron und TX micron
unterstützt.
Bestückkopf C&P20 P
Wird nur auf den Bestückautomaten der SX-Serie und X-Serie S unterstützt.
Bestückkopf Twin VHF
– Wird nur auf dem Bestückautomaten SX1/SX2 V2 mit einem höheren Portal unterstützt.
– Kein schneller Portaltausch möglich.
– Darf nicht zusammen mit dem Bestückkopf VHF P&P auf einer Maschine eingesetzt werden.
SIPLACE JTF-S
– Wird nur auf den Bestückautomaten SX1/SX2 V2 und der X-Serie S unterstützt.
SIPLACE JTF-M
– Wird nur auf den Bestückautomaten SX1/SX2 V2, X4i S micron und der X-Serie S unterstützt.
– Auf dem Bestückautomaten SX1/SX2 V2 können auf dem Stellplatz mit dem JTF-M keine
Gurtförderer daneben gestellt werden, weil kein Leergurtleitkanal vorhanden ist.
SIPLACE Wafer-Systeme
– Wird nur auf den Bestückautomaten der CA-Serie unterstützt.
– Ein spezieller Tisch ist erforderlich.
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Externe virtuelle Inkpunkt-Bearbeitung
– Nur für Stationen mit Stationssoftware-Version ab 707.0 und SIPLACE Pro-Version ab 11.1
möglich.
– Physische und virtuelle Inkpunkte dürfen nicht gemischt werden.
– Die Leiterplatte darf keine aktiven Inkpunkte enthalten.
Software-Installation auf ältere Bestückautomaten
Bei der Installation der Stations-Software auf ältere Bestückautomaten der X- oder X S-Serie, die
am Stellplatz 2 einen Bestückkopf CPP und dort auch einen gestellten MTC haben, kommt eine
Meldung, dass der Verfahrbereich neu aufgenommen werden muss.
Dies passiert einmalig, um die Pufferüberwachung zu initialisieren. Danach wird überprüft, ob ein
Umbau stattgefunden hat, der eine erneute Kalibrierung des Verfahrbereichs notwendig macht.
Bestückköpfe CPP / Twin Head auf SIPLACE CA-Serie
– Stationäre Kameras können nur auf den Stellplätzen 1 und 3 eingebaut werden.
– Der Bestückkopf Twin Head kann nur am Stellplatz 3 eingebaut werden.
– Auf SIPLACE Wafer-Systeme wird der Bestückkopf CPP nur in der Hochposition unterstützt.
Messen und Ändern der vom BE-Sensor gemessenen Höhe des Bauelements an der Station
– Nur für Bestückköpfe, die mit einem BE-Sensor ausgestattet sind.
– Nur bei Pipetten-/Bauelementkombinationen, bei denen die BE-Höhe über den BE-Sensor
gemessen wird.
– Der BE-Sensor führt keine Messung durch, wenn die Messung der BE-Höhe wegen SIPLACE
Pro-Richtlinien ausgelassen wird.
Conveyor Carrier X
– Keine Überprüfung des Verfahrbereichs.
– Keine Abholsimulation.
– Der Conveyor Carrier X verwendet virtuell eine Spur auf einem Tisch. Wenn der reelle Tisch
voll belegt sein sollte, muss der Bediener gegebenenfalls einen Förderer vom Tisch entfernen,
um Platz für den virtuellen Förderer zu schaffen.
– Kein I-Placement-Modus.
– Der SIPLACE Pro-Optimierer berücksichtigt keine Zeiten für den Austausch eines
Flächenmagazins zum Auffüllen von Bauelementen.
Eigene Barcode-Marken
– Barcode-Marken auf der BE-Unterseite werden nicht unterstützt, weil der Barcode in diesem
Fall gelesen wird bevor das Bauelement abgeholt wird.
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SIPLACE TX-Serie
– Smart Pin Support wird nicht unterstützt.
– Option 3D-Koplan wird nicht unterstützt.
– Eingeschränkter Verfahrbereich für Twin Head:
Das rechte Segment kann 3 Spuren auf der linken Seite des Tisches nicht erreichen,
das linke Segment kann 3 Spuren auf der rechten Seite des Tisches nicht erreichen.
– Eingeschränkter Verfahrbereich für C&P20 P:
Spur 1-2 sind auf Stellplatz 1 nicht erreichbar.
Modus Schwere LP per LP-Seite
– Barcode-Modus ist nicht möglich.
Selbstreparatur bei Markenerkennung
– Ein erweiterter Suchbereich beeinflussen nur geometrische Marken aber keine Marken-Muster.
– Die zweite Messung wird nicht ausgeführt, wenn die Toleranz bei einer Markenposition durch
den Wert "Begrenzte Toleranzen" in SIPLACE Pro eingeschränkt ist.
Virtuelle Tastatur
Kann nicht in folgenden Fällen verwendet werden:
– Wenn die Zuordnung einer Bedienebene zu einer Schaltfläche (rechte Maustaste) geändert
wird.
– Während Installation des Operativsystems sowie während beliebiger Software-Installationen,
bei denen eine Anmeldung als Administrator erforderlich ist.
Bestückmodus Independent Placement – 2-in-1-Modus
Nicht einsetzbar für Einfachtransport, abwechselnde Bestückung, synchronen Transportmodus
oder für Maschinen mit Smart Pin Support.
Kameraverbindungen überprüfen
– Keine Überprüfung von 3D-Koplansensoren.
Transportmotor überprüfen
Keine Unterstützung für Transporte der X-Serie.