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Stationssoftw are 709.1 / Versi onsbeschreibu ng Ausgabe 05/2016 E dition 40 Bestückkopf C&P12 – Keine Unterstüt zung auf Bestückaut omat DX4 , SX4 oder Be stückautomaten d er X - Serie. – Keine Unterstüt zung des BE…

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Stationssoftware 709.1 / Versionsbeschreibung Ausgabe 05/2016 Edition
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BE-Zähler – redundante Speicherung
Wenn mehr als eine der drei Komponenten GCU, E/A-Modul und Stationsrechner ausgetauscht
werden, kann nicht für den korrekten Zählerstand nach dem Tausch garantiert werden.
Erkennung Bauelement nicht an Pipette
Bei Bestückung mit nicht vakuumvalidierten Pipetten und ohne BE-Sensor, werden verloren
gegangene Bauelemente, die flacher sind als die konfigurierte Mindesthöhe (< 5mm) nicht
ermittelt.
LP-Barcode-Erkennung mit LP-Kamera
– Die maximale Länge des Barcodes beträgt 40 Zeichen.
– Bei Mehrfachmessungen ist im zusammengesetzten Kamerabild der Schattierungs-Effekt
deutlich sichtbar, d.h. die Einzelbilder sind jeweils zum Rand hin etwas dunkler.
3D-Koplansensor und Koplanaritätsmessung
– Das Koplanaritäts-Modul arbeitet nur in Verbindung mit der stationären BE-Kamera Typ 33
(Standard-BE-Kamera für Twin Head, optionale BE-Kamera für Bestückkopf CPP).
– Das Koplanaritäts-Modul kann nur auf Stellplatz 3 einer SIPLACE X2, X3 und X4 und auf
Stellplatz 1 einer SIPLACE SX1/SX2 konfiguriert werden.
– Zum Betrieb des Koplanaritäts-Moduls mit dem 3D-Koplansensor ist der optionale
Visionrechner (SIMATIC Box PC 627 oder PC 627B) erforderlich.
– Der 3D-Koplansensor wird nicht für den Bestückkopf CPP auf den Bestückautomaten der X-
Serie unterstützt.
– Der 3D-Koplansensor wird nicht auf dem Bestückautomaten SX4 unterstützt.
– Der 3D-Koplansensor kann nur von dem Portal bedient werden, an dem er eingebaut ist.
– Der 3D-Koplansensor wird am Einbauplatz der FC-Kamera montiert, d.h. ein Portal kann
entweder eine FC-Kamera oder einen 3D-Koplansensor haben.
– Von den Bauelemente-Typen mit Beinchen können nur die mit der Beinchenform "Gullwing"
oder "Ball" vermessen werden. Die Gullwing-Beinchen dürfen keine Einkerbungen aufweisen.
– Das zu vermessende Bauelement muss mindestens fünf Anschlüsse haben.
– Die maximale Höhe für die zu vermessenden Bauelemente beträgt 17 mm.
– Hochglänzende Anschlüsse können die Messbarkeit beeinträchtigen.
– Bauelemente, die gleichzeitig Balls und Beinchen haben, können nicht gemessen werden.
– Die Koplanaritätsmessung verringert die Bestückleistung.
Option "Lange LP" auf DX4
– Die langen Leiterplatten dürfen nicht zwischen zwei Maschinen liegen, d.h. eine Leiterplatte
fährt aus der Vorgängermaschine erst raus, wenn sie vollständig in die nachfolgende Maschine
eingefahren werden kann.
– Keine Leiterplatten werden in der Zwischensektion gepuffert.
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Bestückkopf C&P12
– Keine Unterstützung auf Bestückautomat DX4, SX4 oder Bestückautomaten der X-Serie.
– Keine Unterstützung des BE-Sensors.
– Keine Prozessabsicherung für die Bestückung mit 0201- oder 01005-Bauelementen.
– Keine Temperaturkompensation.
– Bestückautomaten auf dem Plattform PII+ mit Bestückköpfen C&P12 können nicht
hochgerüstet werden.
– Keine Unterstützung für Bestückautomaten mit Konfigurationen A364 und C&P12.
– Keine Unterstützung der Funktion "Schneller Kopftausch".
Alternative Bauelemente
Bestückung von alternativen Bauelementen ist nur in Verbindung mit SIPLACE Setup Center
möglich.
LED-Bestückung, Funktion "Förderer leeren"
– Für das Leeren des Förderers muss ein gültiger SIPLACE Pro-Auftrag vorgegeben sein, der
den Förderer und die Pipettenkonfiguration enthält.
– Ein Loswechsel erfordert in der Regel keine andere Pipette, da sich nur die Leuchtklasse des
Bauelements und somit nicht die BE-Geometrie ändert. Wenn das Produkt sich ändert und es
eine andere LED (geometrische Form) erfordert, muss auch der Förderer getauscht werden
(andere Geometrie der Zuführspur).
– Bei Anwendung der Funktion ist der Füllstand des Förderers nicht mehr konsistent. Zur
Weiterbestückung muss der Füllstand im Anschluss über ein neues Gebinde oder manuell
angepasst werden.
– Bauelemente, die während der Fertigung (Visionfehler, Reinigungszyklus etc.) abgeworfen
werden, werden nicht in den zusätzlichen Abwurfbehälter auf dem BE-Tisch abgeworfen,
sondern in den "allgemeinen" Abwurfbehälter.
Bestückpositionen während Bestückung teachen
– Auf die gesamte Linie gesehen ist es nicht möglich, sämtliche Bestückpositionen einer
Leiterplatte an einem einzigen Bestückautomaten zu teachen. Lediglich die Bestückpositionen,
die an einer Station wirklich bestückt werden, befinden sich in der Auswahlliste. D.h., um alle
Bestückpositionen korrigieren zu können, muss die Leiterplatte durch die gesamte Linie
gefahren werden.
– Nach einem Teach-Vorgang wird keine Machbarkeitsprüfung an der Station durchgeführt.
Durch das Rückspeichern von der Station nach SIPLACE Pro und das darauf folgende
Download auf die anderen Bestückautomaten, wird eine Machbarkeitsprüfung von SIPLACE
Pro durchgeführt. Diese könnte scheitern, wenn die resultierenden Bestückpositionen nicht
mehr angefahren werden können.
Helligkeitkalibrierung der digitalen Kamerasysteme
– Für die FCCS-Kalibrierung wird stets nur Transportspur 1 verwendet.
– Kein Teachen der Markenpositionen oder Strukturen auf den Eichteilen.
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Kein Maschinenstillstand bei "Spur-leer"-Fehlern im I-Placement-Modus
– Wenn die Option Maschinenstopp bei Abholfehler deaktiviert ist, werden keine
Maschinenstoppfehler mit Grund Abholfehler an OIS und Explorer weitergeleitet. Eine
Auswertung von Stillstandszeiten wegen Abholfehler ist dann nicht mehr möglich.
– Wenn der Bestückautomat nicht anhält, kann es passieren, dass er zwar nicht mehr bestückt
(er wartet auf das Auffüllen der Förderer) aber auch nicht gestoppt ist (zum Beispiel würden
weiterhin Leiterplatten einfahren können). In OIS wird dieser Zustand dann als "Produzierend"
und nicht als gestoppt angezeigt.
Einstellbare minimale Spurbreite
– Die Funktion wird nur für die Bestückautomaten der SX-Serie und DX-Serie unterstützt.
Tray-Förderer wahlfrei rüsten (Random Setup)
Nur in Verbindung mit SIPLACE Setup Center möglich.
Automatische Pin-Positionierung mit Smart Pin Support
– Die Anzahl der Support-Pins darf nicht die Anzahl der Pin-Garagen übersteigen.
– Keine Kollisionsprüfung bei manuellen Konfigurationen auf den Bedienebenen Service
(Kunde) und Service (SIPLACE).
– Support-Pins können erst gestellt werden, wenn alle Leiterplatten im Bearbeitungsbereich fertig
bestückt und aus der Maschine ausgefahren sind. Eingefahrene Leiterplatten werden in der
Eingabesektion blockiert.
– Bei barcode-gesteuerter Produktion zusammen mit Support-Pin-Positionierung entstehen bei
einem Barcode-Wechsel lange Umrüstzeiten, da die Support-Pin-Positionierung erst gestartet
wird, nachdem alle Leiterplatten (mit Ausnahme von den Leiterplatten in der Eingabesektion)
ausgefahren sind.
– Beim Einsatz von Smart Pin Support auf den Bestückautomaten X3 S, X4 S und X4i S wird der
Verfahrbereich zusätzlich eingeschränkt.
– Wenn ein Pin-Picker in den Bestückautomaten X3 S, X4 S und X4i S montiert ist, beträgt die
maximale Leiterplattenlänge 410 mm.
– Keine Unterstützung auf dem Bestückautomaten X2 S.
Förderertyp SIPLACE GlueFeeder
– Folgende Parameter können nur in SIPLACE Pro eingestellt werden:
– Positionen der Klebepunkte auf dem Bauelement
– Klebepunktdurchmesser
– Keine Unterstützung von erzwungener oder unerzwungener Rüstverifikation.
Betriebsstundenzähler
– Beim abrupten Ausschalten des Bestückautomaten oder direkten "Shutdown" der
Stationssoftware-Konsole wird der aktuelle Wert nicht in das EPROM auf der E/A-Baugruppe
geschrieben. Die Differenz zum letzten Speicherzeitpunkt geht in diesen Fällen verloren
(Abweichung maximal 5 Minuten).
– Der Betriebszählerstand geht verloren, wenn zwei oder mehr von den Komponenten E/A-
Baugruppe, GCU oder Stationsrechner ausgetauscht werden.
Automatische Erkennung der Pipetten-ID
– Keine Unterstützung für Twin-Köpfe und SOKO-Pipetten der C&P-Köpfe.