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Installation eines Netzwerkes TCP/IP konfigurieren 20 SIPLACE Uptime LT Installationsanleitung / Installation Manual Alle wichtigen Elemente sind bereits vorhanden :  der Client für Microsoft-Netzwerke (der die Verb ind…

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Installation eines Netzwerkes
TCP/IP konfigurieren
SIPLACE Uptime LT Installationsanleitung / Installation Manual
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Der Signalverteiler verbindet die Geräte nicht nur, er leitet auch die Datenpakete durchs Netz. Hier
unterscheiden sich Hub und Switch. Wenn der Hub ein Datenpaket empfängt, leitet er es an alle anderen
Rechner weiter. Jeder Rechner muß dann prüfen, ob er der rechtmäßige Empfänger ist. Ein Hub leitet
die Datenpakete an alle Ports weiter. Ein Switch ist intelligenter. Er merkt sich anhand der MAC-Adresse
(der vom Hersteller zugewiesenen Hardwareadresse der Netzwerkkarte), welcher Rechner an welchem
Port angeschlossen ist und notiert diese Information in einer Tabelle. Kommt nun ein Datenpaket,
ermittelt der Switch den Empfänger und leitet das Datenpaket nur an den Rechner, für den es gedacht
ist. Ein Switch leitet Datenpakete nur an den Empfänger. Ein Switch verursacht also deutlich weniger
Datenverkehr als ein Hub. Er ist die bessere Wahl, je mehr Rechner Sie vernetzen wollen. Achten Sie
darauf, dass Ihr Signalverteiler für jeden Rechner einen Anschluss hat und überlegen Sie auch schon,
ob Ihr Netzwerk noch wachsen wird.
3.3 TCP/IP konfigurieren
Nachdem Sie Ihre Netzwerkkarte erfolgreich eingerichtet haben, müssen Sie nun dafür sorgen, dass
Ihre Rechner miteinander kommunizieren können:
X Klicken Sie auf START, auf SYSTEMSTEUERUNG, dann auf NETZWERK- UND
INTERNETVERBINDUNGEN und schließlich auf NETZWERKVERBINDUNGEN. Hier hat Windows
eine LAN-Verbindung für Ihr kleines Netzwerk installiert.
Alternativ können Sie auch die klassische Ansicht der Systemsteuerung verwenden.
X Klicken Sie auf START, auf SYSTEMSTEUERUNG und dann ggf. auf ZUR KLASSISCHEN
ANSICHT WECHSELN. Doppelklicken Sie anschließend auf NETZWERKVERBINDUNGEN.
Wollen Sie noch weitere Verbindungen aufbauen (z.B. zum Internet), ist es hilfreich, allen Verbindungen
aussagekräftige Namen zu vergeben. So sind sie besser voneinander zu unterscheiden.
X Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verbindung. Wählen Sie UMBENENNEN und tippen
Sie einen anderen Namen ein. Drücken Sie dann auf ENTER.
Nun können Sie Ihre LAN-Verbindung überprüfen.
X Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihre Verbindung und wählen Sie dann EIGENSCHAFTEN.
Sie sehen die installierten Netzwerkkomponenten.
Installation eines Netzwerkes
TCP/IP konfigurieren
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Alle wichtigen Elemente sind bereits vorhanden:
der Client für Microsoft-Netzwerke (der die Verbindung zu anderen Windows-Computern ermöglicht)
die Datei- und Druckerfreigabe (die die Bereitstellung von Netzwerkressourcen ermöglicht)
der QoS-Paketplaner (der den Netzwerkverkehr optimiert)
und natürlich auch das TCP/IP-Protokoll.
Netzwerkkomponenten nachinstallieren
Sollte Ihnen einmal eine Komponente abhanden gekommen sein, z.B. weil Sie sie versehentlich
deinstalliert haben, können Sie sie nachträglich wieder einrichten.
Client für Microsoft-Netzwerke
X Klicken Sie auf INSTALLIEREN - CLIENT - HINZUFÜGEN - CLIENT FÜR MICROSOFT-
NETZWERKE.
X Klicken Sie auf OK und dann auf SCHLIESSEN.
Datei- und Druckerfreigabe
X Klicken Sie auf INSTALLIEREN - DIENST - HINZUFÜGEN - DATEI-UND DRUCKERFREIGABE
FÜR MICROSOFT-NETZWERKE.
X Klicken Sie auf OK und dann auf SCHLIESSEN.
QoS-Paketplaner
X Klicken Sie auf INSTALLIEREN - DIENST - HINZUFÜGEN - QOS-PAKETPLANER.
X Klicken Sie auf OK und dann auf SCHLIESSEN.
Das TCP/IP-Protokoll läßt sich nicht deinstallieren.
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TCP/IP
Damit Ihre Rechner Daten austauschen können, müssen Sie eine gemeinsame Sprache sprechen.
Dazu dienen Netzwerk-Protokolle. Sie legen die Regeln fest, wie die Kommunikation ablaufen soll.
Heute verwendet man in nahezu allen Bereichen das TCP/IP-Protokoll. Sie müssen nur wenige
Einstellungen vornehmen.
IP-Adresse und Subnetzmaske (Subnet Mask)
Der wichtigste Eintrag ist die IP-Adresse. Mit ihr erhält jeder Rechner eine eindeutige Adresse, über die
er im Netzwerk angesprochen wird. Sie besteht aus vier Zahlen zwischen 0 und 255, die jeweils durch
einen Punkt voneinander getrennt sind. Alle Rechner werden also einfach durchnummeriert.
Die Subnetzmaske legt dann noch fest, in welches Netzwerk der Rechner gehört. Dies ist vor allem in
großen Netzen wichtig, die häufig in mehrere Subnetze unterteilt werden. In Ihrem kleinen Netzwerk
gehören alle Rechner zum gleichen Netz.
Internet
Das Internet ist ein großes TCP/IP-Netzwerk, das ebenfalls auf IP-Adressen aufbaut. Auch hier müssen
die Adressen eindeutig sein. Zwei Rechner dürfen nicht die gleiche IP-Adresse verwenden. Wenn Sie
also ins Internet gehen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr kleines Netzwerk keine Adressen verwendet,
die bereits im Internet genutzt werden. Aus diesem Grund gibt es Adressbereiche, die Sie problemlos in
Ihrem kleinen Netzwerk verwenden können, z.B. • 192.168.0.X
Setzen Sie für X jeweils eine andere Zahl zwischen 1 und 254 ein. Als Subnetzmaske wählen Sie
255.255.255.0.
Legen Sie nun IP-Adresse und Subnetzmaske fest:
X Markieren Sie ggf. noch einmal Ihre LAN-Verbindung mit der rechten Maustaste und klicken auf
EIGENSCHAFTEN.
X Markieren Sie den Eintrag INTERNETPROTOKOLL (TCP/IP) und klicken auf EIGENSCHAFTEN.
X Klicken Sie auf FOLGENDE IP-ADRESSE VERWENDEN und tragen Sie dann die entsprechende
Zahlenkombination ein. Beginnen Sie mit 192.168.0.1, auf dem zweiten Rechner verwenden Sie
dann 192.168.0.2, auf dem dritten 192.168.0.3 usw. Die Subnetzmaske bleibt auf allen Rechnern
gleich. Übernehmen Sie hier den Vorschlag 255.255.255.0.
X Klicken Sie auf OK und auf SCHLIESSEN.