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SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF Ausgabe 12/2004 1.26 Umstellung oder Upgrade auf SIPLACE Pro 2.0 158 in das Kunden-LAN aus. Æ Installieren Sie ggf. beauftragte, zusä…

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SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF
Ausgabe 12/2004 1.26 Umstellung oder Upgrade auf SIPLACE Pro 2.0
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Rechnern (1 Server, 1 LCC und 2 Desktops) -> siehe diverse Installationsanleitungen auf der
Installations-CD von SIPLACE Pro 2.x.
Zeitrahmen: ca. 1,5 -2 Std. bei Parallel-Installation + MSDE/Server SQL System Standard Ver-
sion.
Installieren und konfigurieren Sie die Standardkomponenten von SIPLACE Pro 2.x.
Zeitrahmen: ca. 1,0 Std. bei Parallel-Installation.
Führen Sie - je nach Vereinbarung mit dem Kunden - die Integration der SIPLACE Pro Rechner
in das Kunden-LAN aus.
Spielen Sie den Datenbestand über Netzwerk ein.
Führen Sie das Datenbank-Upgrade aus.
Installieren Sie ggf. beauftragte, zusätzliche Applikationen, soweit das ohne Anbindung an das
SIPLACE LAN im Vorfeld möglich ist.
Binden Sie den SIPLACE Pro Rechner (SIPLACE Pro Server bzw. Line Control Computer, je
nach Konfiguration) an das SIPLACE LAN an. Schließen Sie dazu das vom Switch kommende
TP-Netzwerkkabel an die Netzwerkkarte des entsprechenden SIPLACE Pro Rechners an.
Führen Sie noch notwendige, weitere Installations- und Konfigurationsarbeiten aus.
Führen Sie eine Testbestückung der Linie mit SIPLACE Pro 2.x durch, die auch gleich zur
Bestückung eines kleinen Loses dienen kann.
1.26.3 LRU 503.xx/LRL SuSE 7.3 => SIPLACE Pro 2.0 Stand-alone / Standard
Liegt die Ausgangsversion LRU < 503.xx vor, so führen Sie zusätzlich die Konvertierung der
*.rt-Dateien durch -> siehe SW Versionsbeschreibung SIPLACE Pro 2.x.
Richten Sie den / die SIPLACE Pro Rechner inkl. TP-Netzwerk außerhalb der Linie soweit
hardwaremäßig ein, dass nur noch die Anbindung des SIPLACE Pro Servers (Stand-alone
Konfiguration) bzw. des Line Control Computers (Standard-Konfiguration) an den SWITCH
notwendig ist (siehe z. B. Abb. 1.25 - 12).
Installieren Sie je nach gewünschter SIPLACE Pro-Konfiguration das bzw. die
Betriebssystem(e), Workstation- und/oder Serverversion, auf dem bzw. den neuen SiPro-
Rechner(n): Stand-alone-Server oder 1 Server +1 LCC + 2 Desktops (weitere Desktops
erfordern Zusatzzeiten). Gehen Sie für die Installation nach den diversen
Installationsanleitungen vor, die auf der Installations-CD von SIPLACE Pro 2.x enthalten sind.
Zeitrahmen: ca. 1,5 -2 Std. bei Parallel-Installation + MSDE/Server SQL System Standard Ver-
sion.
Installieren und konfigurieren Sie die Standardkomponenten von SIPLACE Pro 2.x.
Zeitrahmen: ca. 1,0 Std. bei Parallel-Installation.
Führen Sie - je nach Vereinbarung mit dem Kunden - die Integration der SIPLACE Pro Rechner
SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF
Ausgabe 12/2004 1.26 Umstellung oder Upgrade auf SIPLACE Pro 2.0
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in das Kunden-LAN aus.
Æ Installieren Sie ggf. beauftragte, zusätzliche Applikationen, soweit das ohne Anbindung an das
SIPLACE LAN im Vorfeld möglich ist.
Æ Verbinden Sie den alten Linienrechner (hat noch eine COAX-Netzwerkkarte) mittels TP-Netz-
werkkabel mit dem SWITCH und den SWITCH mit einem weiteren TP-Kabel mit dem SI-
PLACE Pro Rechner, auf den die Daten eingespielt werden. Der Switch ist / wird im
Zusammenhang mit der Hochrüstung der Stationen aufgestellt und angeschlossen, wie im
Abschn. 1.25.7.3 beschrieben.
Konfigurieren Sie am SIPLACE Pro Rechner das SW-Paket SAMBA und das Netzwerk (IP-
Adresse) zum Linienrechner.
Führen Sie die Datenkonvertierung und Übernahme der Daten mittels SAMBA von LINUX
SuSE 7.3 nach SIPLACE Pro 2.x über Netzwerk zum SIPLACE Pro Rechner aus. Die Dauer
ist von verschiedenen Faktoren abhängig, wie z.B. der Pflege BE-Datenbank und dem
Datenumfang.
Binden Sie den SIPLACE Pro Rechner (SIPLACE Pro Server bzw. Line Control Computer, je
nach Konfiguration) an das SIPLACE LAN an. Schließen Sie dazu das vom Switch kommende
TP-Netzwerkkabel an die Netzwerkkarte des entsprechenden SIPLACE Pro Rechners an.
Führen Sie noch notwendige, weitere Installations- und Konfigurationsarbeiten aus.
Führen Sie eine Testbestückung der Linie mit SIPLACE Pro 2.x durch, die auch gleich zur
Bestückung eines kleinen Loses dienen kann.
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SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF
Ausgabe 12/2004 1.27 Umstellung Linienrechner: LR UNIX auf LR LINUX
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1.27 Umstellung Linienrechner: LR UNIX auf LR LINUX
Zusätzlich zur Installationsanleitung und zu den SW-Versionsbeschreibungen unterstützen Sie
folgende Informationen bei der Umstellung des Linienrechner UNIX auf den Linienrechner
LINUX SuSE 9.0: 1
– Komplettübersicht: Kompatible SW Versionen zu LR und SIPLACE Pro -> siehe Abschn. 1.6.3.
– Kompatible SR SW Versionen zum LRL -> siehe Abschn. 1.6.5.
– Voraussetzungen für SIPLACE Pro und LRL (Hard- und Software) -> siehe Abschn. 1.8.
– Linienkonfiguration mit HF und 80 S/F/G -> siehe Abschn. 1.11.
– Zeitaufwand für Umstellung oder Upgrade auf LINUX SuSE 9.0 -> siehe Abschn. 1.16.
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Ausgangsbetrachtung ist die LR SW-Version 503.03 und älter.
Erfüllt der vorhandene Rechner nicht die Anforderungen, die im Abschn. 1.8 für den Linienrech-
ner LINUX genannt sind, so muss er durch den Rechner aus dem Nachrüstsatz ersetzt werden.
Der neue LR LINUX ist ein ECONEL 40 Rechner. 1
In der Beschreibung wird davon ausgegangen, dass die Installation auf einem neuen Linienrech-
ner LINUX erfolgt. In diesem Fall können die SW-Installationsarbeiten zeitneutral ausgeführt wer-
den, während die Linie noch weiterbestückt bzw. während die Stationen hochgerüstet werden.
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Wenn bereits mit LINUX SuSE 7.3 gearbeitet wurde und das Upgrade auf dem vorhanden, geeig-
neten Rechner (siehe Abschn. 1.8.) erfolgt, so müssen entsprechende Möglichkeiten zur Daten-
sicherung vorhanden sein, z. B. über Netzwerk auf einen anderen Rechner. 1
Für die Übertragung der Daten vom alten LR UNIX auf den neuen Linienrechner LINUX ist Twi-
sted Pair notwendig. Es besteht keine COAX-Anschlussmöglichkeit am neuen LR LINUX (ab
ECONEL 30). Deshalb ist das Netzwerk des LR UNIX und des Rechners auf den die Daten gesi-
chert werden, auf TP umzustellen.
Die Einrichtung von SAMBA im Zusammenhang mit HF-Maschinen (siehe Abschn. 1.11) oder
z.B. von OIS sind optionale Zusatzarbeiten (siehe Abschn. 1.16.). 1
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Führen Sie die Sicherung des gesamten Datenbestandes immer VOR allen Installationsar-
beiten über Netzwerk aus, falls die Installation auf dem vorhandenen Rechner erfolgt.
Achtung, der neue Linienrechner LINUX besitzt kein Bandlaufwerk (ab ECONEL 30).
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