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SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF Ausgabe 12/2004 1.8 Voraussetzungen für SIPLACE Pro 2.0 und LRL 40

SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF
Ausgabe 12/2004 1.8 Voraussetzungen für SIPLACE Pro 2.0 und LRL
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Der im Nachrüstsatz angebotene Linienrechner LINUX (Econel-40 Rechner) und der Stations-
rechner Scenic N / P 300 sind Pentium IV-Rechner. Der Linienrechner entspricht auch den Anfor-
derungen von SIPLACE Pro 2.0 und kann somit bei einem späteren Wechsel zu SIPLACE Pro
2.0 / 2.1 weiter verwendet werden. Die oben genannten Rechner sind ab Kaufdatum ca. 2 Jahre
für SIPLACE Pro 2.0 einsetzbar. Durch die hersteller-/entwicklungsbedingten Änderungen der
Rechnerhardware nimmt jedoch die Verwendbarkeit mit der Zeit ab. 1
1.8.2 Softwarevoraussetzungen am SIPLACE Pro 2.0-Rechner
Folgende Software ist erforderlich (siehe Abschn. 1.17.3.2): 1
– Windows 2000 Server mit Service Pack SP4 und SQL2000 mit SP3a, oder
– Windows 2000 Workstation mit SP4 und MSDE 2000 mit SP3a, oder
– Windows XP Professional mit SP1 oder höher (SP2 ab 01/2005) und MSDE 2000 mit SP3a.
– Real Player 8 oder Media Player 6.4 oder höher
– Microsoft.NET Framework 1.1
1
Hilfsmittel für Dateitransfer: 1
Für den Dateitransfer zwischen SIPLACE Pro 2.0 (Windows XP / Windows 2000) und dem Lini-
enrechner LINUX (SuSE 9.0) wird - wie bisher für den Linienrechner SCO UNIX - das folgende
Software-Paket empfohlen: 1
– SAMBA (Art. -Nr. 001969-01) -> wird durch den Service empfohlen:
Das Software-Paket ist auf der Produkt-CD des LRU seit SW Version 502.01.
– Statt SAMBA kann auch DiskAccess oder HummingBird als NFS-Client verwendet werden.
Diese Software muss allerdings vom Kunden selbst konfiguriert werden.
Sehen Sie hierzu auch die Abb. 1.11 - 3. 1
1.8.3 Softwarevoraussetzungen am Linienrechner LINUX
– Betriebssystem LINUX SuSE 9.0
– LRL SW 503.04
enthalten in den Umrüstpaketen -> siehe Abschn. 1.17.4.1 und Abschn. 1.17.4.2. 1
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Ausgabe 12/2004 1.9 Übersicht: Notwendige Schritte beim Upgrade
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1.9 Übersicht: Notwendige Schritte beim Upgrade
1.9.1 Ausgangssituation an der Maschine und Aufwand
An den SIPLACE Maschinen von HF bis zurück zu S-20 und F4-Maschinen bestehen je nach Ma-
schinentyp unterschiedliche Ausgangssituationen der Hard- und Software. 1
Für die Installation der neuen Software-Version 505.xx bzw. 407.03 auf dem Stationsrechner sind
deshalb auch unterschiedliche Schritte und somit auch ein unterschiedlicher Aufwand notwendig,
um die Hardware-Voraussetzungen zu schaffen.
Diese Zusammenhänge können Sie aus der Tabelle in Abb. 1.9 - 2 erkennen.
1
Die Beschreibung des Hochrüstablaufes geht von den dort genannten Ausgangssituatio-
nen bzgl. Hard- und Software aus. 1
Klären Sie bitte im Vorfeld der Hochrüstung, ob an der nachzurüstenden Maschine eine Abwei-
chung zu dieser Ausgangssituation besteht. Beispiele zu möglichen Abweichungen finden Sie im
Abschn. 1.13.2.
Ist z. B. die Stationssoftware älter, als die in Abb. 1.9 - 2 genannte, so können zusätzliche Arbeiten
notwendig werden, auf die hier nicht in vollem Umfang eingegangen wird.
1
Eine grobe Einschätzung des Upgrade-Gesamtaufwandes, je nach vorliegender Software-
version, erhalten Sie nachfolgend. 1
1
1
1
Erläuterung zum Grenzbereich der Rentabilität (siehe Abb. 1.9 - 1): 1
Bei der Hochrüstung von Plattform 1-Maschinen, ausgehend von einer SW Version älter als
403.xx, stehen die zu investierenden Komponenten, im Vergleich zum Abschreibungswert und
zum Nutzen der durch die Funktionserweiterungen der neuen SW Versionen erreicht wird, in ei-
nem ungünstigen Verhältnis. Eine Re-Investition in eine höherwertige Maschine ist in diesem Fall
wirtschaftlicher, als die eine Hochrüstung der vorhandenen, alten Maschine. 1