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SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF Ausgabe 12/2004 1.17 Benötigtes Werkzeug und Nachrüstsätze 82

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SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF
Ausgabe 12/2004 1.17 Benötigtes Werkzeug und Nachrüstsätze
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1.17.6 Benötigt für Upgrade der Stationssoftware an Plattform 1-Maschinen
Für alle Nachrüstsätze und deren Bestandteile gilt der jeweils aktuelle Erzeugnisstand ! 1
1
1.17.6.1 Bei Einsatz von SIPLACE Pro 2.x:
Nachrüstsatz SW 407.03, Art.-Nr. 00355970 1
1
Die Disketten enthalten das RMOS-Betriebssystem für den Maschinencontroller. Abbilder dieser
Disketten befinden sich auch auf der CD (siehe Installationsanleitung). 1
1
Auf der CD befinden sich die Standardkomponenten: 1
– Stationsrechner
– Maschinencontroller
– Testsoftware SITEST
– Touchscreen-Treiber für den Stationsrechner SIPLACE
– und die Option Diagnose
Unter Windows XP ist nur die SW Version ab 407.03 xx möglich. Wenn noch nicht auf Windows
XP umgestellt wird, ist die SW V 407.02 (falls eine Lizenz bereits vorhanden, siehe Abb. 1.7 - 1)
oder 407.03 möglich. 1
1
Traceability 407.xx SP1-Applikation, Art-Nr. 00371477: 1
Die Traceability-Option ist eine Erweiterung für SIPLACE F4/F5HM/S-20 u. S-23 1
1
1
Software CD ROM
Art.-Nr.: 00359331
Versionsbeschreibung Stationsrechner 407.03
Art.-Nr.: 00192231
Installationsdisketten für das Betriebssystem
des Maschinencontrollers
Software Traceability 407.xx
Software-Versionsbeschreibung
inkl. Installationsanleitung für CD
(Handbuch/Manual)
Art.-Nr.: 00193432
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Ausgabe 12/2004 1.17 Benötigtes Werkzeug und Nachrüstsätze
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Ausgabe 12/2004 1.18 Sicherheitshinweise
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1.18 Sicherheitshinweise
oder GEFAHR 1
Diese Hochrüstung darf nur durch den SMD-Service ausgeführt werden. 1
Übergeordnet gelten die Sicherheitshinweise im Kapitel Betriebssicherheit der Betriebsanleitung
und der Serviceanleitung der betreffenden SIPLACE Maschine. 1
Die Automaten SIPLACE werden mit Netzspannung versorgt.
Teile der Anlage führen daher gefährliche Spannungen! Diese Spannung liegt im Maschinenstän-
der-Innenraum an bestimmten Baugruppen auch bei ausgeschaltetem Hauptschalter an!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Automaten oder die Berührung spannungsführender Teile des
Automaten kann zu Tod oder schwerer Körperverletzung sowie zu erheblichem Sachschaden füh-
ren.
Vor allen Arbeiten muss - nach ordnungsgemäßem Herunterfahren des Betriebssystems - die Ma-
schine am Hauptschalter ausgeschaltet und vom Netz getrennt worden sein. Zusätzlich muss an-
schließend die Druckluftzuführung am Hauptventil der Drucklufteinheit im Maschinenständer
abgeschaltet und durch Betätigen des Nadelventils an der Drucklufteinheit entlüftet worden sein.
Warten Sie vor allen Eingriffen den energielosen Zustand ab (siehe Betriebsanleitung).
An HS-Maschinen und Maschinen der HF-Serie besteht in der Nähe der Linearmotoren Lebens-
gefahr für Träger von Herzschrittmachern. Diese Personen dürfen nicht im Gefahrenbereich ar-
beiten. Quetsch-Gefahr besteht durch Anziehung von Metallteilen. Die Gefahren sind durch
Warnschilder am Automaten gekennzeichnet und im Detail im Kapitel "Betriebssicherheit" der ent-
sprechenden Betriebsanleitung für HS-50, HS-60 und HF-Maschinen beschrieben.
Halten Sie bei allen Arbeiten im Maschinenständer-Innenraum DIN EN 60204, insbesondere
Teil 1, ein.
Beachten Sie jederzeit die geltenden Unfallverhütungs- und DIN-Vorschriften und die speziellen
Sicherheitsvorschriften Ihres Landes.
Beachten Sie die Ausführungen zu den Restpannungen im Kapitel "Betriebssicherheit".
Beachten Sie die EGB -Vorschriften wie in der Betriebsanleitung, Kap. Betriebssicherheit, be-
schrieben.
Sichern Sie die Maschine während der Hochrüstung gewissenhaft gegen andere Personen und
gegen unbefugtes Wiedereinschalten, wie in der Betriebsanleitung im Kapitel "Verriegeln des Au-
tomaten...." beschrieben.
Bei der Arbeit mit dem SITEST-Programm besteht zusätzliche, erhöhte Unfallgefahr. Das
SITEST-Programm darf nur durch hierfür autorisierte und geschulte Personen gestartet werden.1
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