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SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF Ausgabe 12/2004 1.11 Linienkonfi gurationen mit HF und 80S/F/G 54

SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF
Ausgabe 12/2004 1.11 Linienkonfigurationen mit HF und 80S/F/G
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Abb. 1.11 - 3 SIPLACE Pro 2.0 mit SAMBA: Gemischte Linie mit Plattform 0-Maschine UND mit HF/HF-3
Für diese Konfiguration zusätzlich benötigt: Umrüstpaket LR LINUX (IEC), Art-Nr. 00375590 und Software-Paket SAMBA
SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF
Ausgabe 12/2004 1.11 Linienkonfigurationen mit HF und 80S/F/G
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Ausgabe 12/2004 1.12 Fragen und Antworten zur Hochrüstung
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1.12 Fragen und Antworten zur Hochrüstung
Wenn Sie im Vorfeld einer Hochrüstung an dieser Stelle der Dokumentation noch Fragen haben,
so lassen sich diese vielleicht mit den unten aufgeführten Beispielfragen klären. 1
Haben Sie noch andere Fragen oder möchten Sie ein Angebot für die Hochrüstung, so las-
sen Sie sich bitte durch die zuständige SMD-Servicezentrale oder Ihren Vertriebspartner
bei der Fa. Siemens AG beraten. 1
1.12.1 Übergeordnete Fragen
1. Was bringt die Hochrüstung auf die neue SW-Version 505.xx bzw. 407.03 insgesamt?
Mehr Funktionalitäten für Maschinen der Plattform 1 und 2 auf einem verbesserten Betriebs-
system (Windows XP) und dadurch Vorteile in der Produktion: Optimierte Bestückleistung,
Flexibilität und Qualität -> siehe Abschn. 1.4.
Schnellere Datenübertragung (100 MBit) und sicheres Netzwerk durch Umstellung auf ein
Twisted Pair-Netzwerk. Zusammen mit dem Betriebssystem Windows XP ergibt sich daraus
die Möglichkeit der verbesserten Fernwartung (siehe Abschn. 1.4.9). 1
2. Warum soll auf das Betriebssystem Windows XP gewechselt werden?
Windows NT 4.0 wird durch Windows XP abgelöst, da es von Microsoft für Windows NT 4.0
keine Fehlerbehebungen mehr gibt. Windows XP bietet, wie jede Weiterentwicklung eines Be-
triebssystems, Vorteile, die im Abschn. 1.4.1. aufgelistet sind. Die neuen Softwareversionen
sind deshalb auf Windows XP ausgerichtet. 1
3. Was resultiert hardwaremäßig aus der Umstellung auf Windows XP?
Windows XP stellt höhere Anforderungen an den Rechner (siehe Abschn. 1.8.1). Die Rechner
sind deshalb außer an Maschinen der HF-Serie durch den Rechner Scenic N/P 300 zu erset-
zen. Aus dem Rechnertausch resultiert die Umstellung des Netzwerkes von Coax auf Twisted
Pair (-> siehe auch Frage Nr. 7), was jedoch Vorteile für den Datenaustausch bringt (siehe
Frage Nr.10). Es soll möglichst die komplette Umstellung der Linie auf Twisted Pair erfolgen.1
4. Kann man vorerst noch das Betriebssystem Windows NT 4.0 verwenden?
JA, aber nur für die Plattform I-Maschinen. Die SW Versionen 407.02 und 407.03 laufen noch
auf Windows NT 4.0. Eine Lizenz muss jedoch bereits vorhanden sein.
(Die SW V 407.03 läuft zudem auf Windows XP).
Für Plattform 2-Maschinen mit SW-Version 505.xx ist jedoch Windows XP Voraussetzung.
Bei der Umstellung der Plattform 1- und 2 -Maschinen auf Windows XP müssen Sie zwar ei-
nige Hardware inkl. Rechner umrüsten, Sie erhalten dafür aber mit der neuen SW-Version ab
407.03 unter Windows XP ein einheitliches Betriebssystem, über alle Maschinentypen der
Plattform 1 und 2, und somit eine gesteigerte Bedienerfreundlichkeit. 1
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