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SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF Ausgabe 12/2004 1.5 SIPLACE Pro 2.0 / 2.1 Konfiguration 30 1.5.4 Beispiel: St andard-Konfiguration Bei dieser Konfiguration sind die …

SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF
Ausgabe 12/2004 1.5 SIPLACE Pro 2.0 / 2.1 Konfiguration
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1.5.3 Beispiel: Stand-Alone Konfiguration
Hierbei sind ALLE Software-Komponenten auf EINEM Rechner installiert ("Insellösung"). Dieser
operiert gleichzeitig als Desktop, als SIPLACE Pro Server und als LineControlServer, wie unten
dargestellt. Nur die Verbindung zwischen diesem Rechner und der SIPLACE-Maschine muss die
Computergrenze über das Netzwerk überschreiten. Eine Verbindung zum Kunden-Netzwerk kann
über eine zweite Netzwerkkarte optional eingerichtet werden. Mit der Stand-alone Konfiguration
können bei Verwendung von Windows XP bis zu 10 Netzwerkverbindungen und somit BIS zu 7
Maschinen versorgt werden (siehe Abb. 1.5 - 2). Die Begrenzung ist bedingt durch MSDE.
Beachten Sie bitte auch den Hinweis zur optionalen Fernwartung im Abschn. 1.5.4. 1
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Abb. 1.5 - 1 Stand-Alone Konfiguration, logische Anordnung
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Abb. 1.5 - 2 Stand-alone Konfiguration, physikalische Anordnung (stark vereinfachte Darstellung)

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1.5.4 Beispiel: Standard-Konfiguration
Bei dieser Konfiguration sind die Aufgaben auf MEHRERE Rechner verteilt. 1
Nachdem die Clients (Office Desktops und Line Control Computer) und der SIPLACE Pro Server
in das Netzwerk integriert sind, werden die Komponenten der SIPLACE Pro Software, ggf. auch
Zusatzsoftware (3rd Party) auf die verschiedenen Computer verteilt, wie nebenstehend darge-
stellt. Dadurch kann das Programmiersystem SIPLACE Pro optimal an die Kundenbedürfnisse
angepasst werden. 1
Mit dieser Konfiguration können mehr als 10 Netzwerkverbindungen und somit MEHR als 7 Ma-
schinen versorgt werden. 1
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Für den Einsatz der Fernwartung (Option) wird durch die Siemens SMD Serviceabteilung ein Sie-
mens Server in das Kunden-Netzwerk integriert, das die Sicherheitsanforderungen erfüllen muss
(siehe auch Abschn. 1.4.9). Die Verantwortung für diese Sicherheit liegt beim Kunden bzw. Be-
treiber. Die Integrationskosten für den Server gehen zu Lasten des Kunden. 1
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Abb. 1.5 - 3 Standard-Konfiguration, logische Anordnung
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Abb. 1.5 - 4 Standard-Konfiguration, physikalische Anordnung