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SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF Ausgabe 12/2004 1.13 Im Vorfeld zu klärende IST-Situation der Maschine 62 – Es ist noch ein Rechner < C5 (5L od er 4L) vorhand en,…

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SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF
Ausgabe 12/2004 1.13 Im Vorfeld zu klärende IST-Situation der Maschine
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1.13 Im Vorfeld zu klärende IST-Situation der Maschine
1.13.1 Standard-Ausgangssituation
Der hier beschriebenen Hochrüstung liegen die Ausgangssituationen bzgl. Software und Hard-
ware zugrunde, die in der Tabelle in Abb. 1.9 - 2 genannt sind. 1
Andere Ausgangsituationen sind möglich, erfordern aber Zusatzarbeiten für Hard- und Software.
Beispielsweise sind hierfür weitere Nachrüstteile oder bei bereits erfolgter Teilumstellung auch
weniger Teile mitzunehmen. Oder es müssen die Maschinendaten konvertiert werden.
Deshalb wird dringend empfohlen, den IST-Zustand der Maschine(n) der SIPLACE Linie im Vor-
feld der Hochrüstung, in Absprache mit dem Kunden sicherzustellen.
Dies gilt insbesondere auch für die vorliegenden SW Versionen an den Maschinen der umzurü-
stenden Linie, da auch daraus diverse Zusatzarbeiten resultieren, die anhand der entsprechen-
den Softwareversionsbeschreibungen und anderer relevanter Dokumentation, wie z. B. der
Übersichtspläne zu den SW Versionen, vorbereitet werden müssen. 1
Auf alle Ausgangssituationen, die von der Standard-Situation in Abb. 1.9 - 2 abweichen, wird in
dieser Anleitung nur am Rande eingegangen, damit diese Anleitung nicht zu umfangreich wird. 1
1.13.2 Mögliche Abweichungen von der Standard-Ausgangssituation
– Es kann bereits ein Rechner getauscht worden sein, so dass schon ein Stationsrechner N 300
bzw. P 300 vorhanden ist.
– An den Maschinen HS-60 und S-27 HM ist es in einigen zu klärenden Fällen möglich, dass
noch kein P 300 vorhanden ist. Im Zusammenhang mit dem Rechneraustausch ist dann auch
die Umstellung auf Twisted Pair notwendig.
– Es kann noch eine ältere Softwareversion als 503.xx bzw. 406.xx. vorliegen. Dadurch können
Hardware- und Software -Zusatzarbeiten (ICOS / E-PROM-Austausch oder E-PROM-Versi-
ons-/ Achsfirmware-Downloads) notwendig sein.
Für das Upgrade von SW V 501.xx auf SW V 505.xx ist z. B. auch die Konvertierung der Ma-
schinendaten notwendig. Die vorliegende SW Version ist deshalb unbedingt vorher zu klären.
– An SIPLACE-Linien, deren Rechner noch eine Combokarte (SR) bzw. eine COAX- und TP-
Netzwerkkarte (LR und SIPLACE Pro Rechner) besitzen, kann bereits ein vollständiges oder
teilweises Twisted Pair-Netzwerk vorhanden sein (siehe Übersichtsbilder im Abschn. 1.10 und
Abschn. 1.11).
– Bei S- und F-Maschinen der Plattform 1 kann noch das Betriebssystem Windows 3.11 instal-
liert sein (siehe Übersicht zur Software in Abb. 1.7 - 1), woraus Folgendes resultiert:
– Es ist noch die SW V < 404 vorhanden (siehe Abb. 1.7 - 1), d. h. für das Upgrade auf V 407
sind zusätzliche Schritte erforderlich -> siehe SW-Versionsbeschreibungen.
SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF
Ausgabe 12/2004 1.13 Im Vorfeld zu klärende IST-Situation der Maschine
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– Es ist noch ein Rechner < C5 (5L oder 4L) vorhanden, falls er zwischenzeitlich noch nicht
getauscht wurde. Dieser Rechner besitzt nicht die für Windows NT notwendigen 128 MB
RAM. Falls eine übrige Lizenz für Windows NT 4.0 vorhanden (neue können nicht erworben
werden), könnte übergangsweise für Windows NT 4.0 ein Rechner Scenic 661 oder
XB-D1171 verwendet werden, dies wird aber nicht empfohlen: Hier sollte gleich der Rech-
ner N 300 verwendet werden! Somit ist auch das neue Betriebssystem Windows XP mög-
lich, wodurch ein einheitliches Betriebssystem für die Maschinen der Plattform 1 und 2
erreicht wird.
– Am Rechner N 300 ist dann nur noch das Twisted Pair-Kabel möglich!
– Bei Einbau des neuen Rechners N 300 ist die Anpassung des PC-Trägers notwendig:
Wenn noch ein Rechner C5 oder C6 vorhanden ist, muss die Auflagefläche für den Rech-
ner- und für den Monitor durch je eine Adapterplatte angepaßt werden.
Wenn noch ein Rechner 5L oder 4L vorhanden ist, muss der neue PC-Träger eingebaut
werden.
Als Servicetechniker kontaktieren Sie bitte im Vorfeld des oben beschriebenen Umbaus
des PC-Trägers die Abt. POE zur Einholung eines Angebots und Klärung der Details. 1
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SIPLACE 1 Hochrüstanleitung für SW V 505.xx und 407.xx für Maschinen ab S-20/F4 bis HF
Ausgabe 12/2004 1.14 Zeitaufwand für Hard- und Softwareumstellung der Station
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1.14 Zeitaufwand für Hard- und Softwareumstellung der
Station
Der unten angegebene Gesamt-Zeitaufwand ist nur ein geschätzter Wert! 1
Information für den Servicetechniker: Dieser Zeitaufwand bezieht sich auf die Ausgangssitua-
tion an der Maschine bzgl. Hard- und Software, die in der Abb. 1.9 - 2 festgelegt ist. Für ältere
Ausgangssituationen und die Installation optionaler Softwareapplikationen ist ein zusätzlicher
Zeitaufwand zu berücksichtigen. Die Zeitangaben zu den einzelnen Arbeitsschritten finden Sie in
der Ablaufbeschreibung des jeweiligen Maschinentyps, ab Abschn. 1.19. 1
1
Information für den Kunden:
Durch das optimierte Vorgehen unserer Servicetechniker werden die Stillstandszeiten so ge-
ring wie möglich gehalten. Alle Zeiten gelten bei Verwendung eines neuen Stationsrechners, so
dass eine werkseitige Vorinstallation (im Netzbetrieb) möglich ist, wie im Detail ab Abschn. 1.19
für die einzelnen Maschinen aufgelistet. Dabei beträgt die zeitneutrale Vorarbeit ca. 2,5 Std. 1
1
SIPLACE HF: 1
– knapp 6,5 Std. Stillstandszeit
– plus 0,5 Std. Wartungszeit für Aufnahme Maschinendaten.
– Die Addition aller Arbeitsschritte inkl. Wartung ergibt ca. 7,5 Stunden Arbeitszeit.
1
SIPLACE HS-60: 1
– ca. 4 Std. Stillstandszeit.
– Die Addition aller Arbeitsschritte ergibt ca. 4,5 Std. Arbeitszeit.
1
SIPLACE HS-50 und 50+: 1
– ca. 1 Std. Stillstandszeit
– Die Addition aller Arbeitsschritte bei SW V 503.xx ergibt ca. 3,5 Std Arbeitszeit.
– Liegt die SW Version < 503.xx vor, so kommen 1, 5 Std. Stillstandszeit für ICOS-Software-
Download und Achsfirmware-Download hinzu.
– Liegt die SW V 501.xx oder 502.xx vor, so kommen 4 Std. Wartungszeit für Kalibrierung der
Maschine hinzu. Während der Wartungszeit können andere Arbeiten ausgeführt werden, wenn
mehrere Maschinen umgerüstet werden, bzw. das Programmiersystem der Linie umgestellt
wird (SIPLACE Pro 2.0 / Linienrechner LINUX). Beachten Sie hierzu die u. g. Arbeitszeit.
– Die Addition aller Arbeitsschritte inkl. Wartung bei SW V < 503.xx ergibt ca. 9 Std. Arbeitszeit.