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Betriebsanleitung SIPLACE CS 5 Aufgaben an der Maschine Softwareversion SR.408.xx Ausgabe 03/ 2006 DE 5.9 Meldeleuchte für B etriebszustände 125 5.9 Melde leuc hte für Betriebs zuständ e Die Farben folge der Meldele ucht…

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5 Aufgaben an der Maschine Betriebsanleitung SIPLACE CS
5.8 BE-Wagen an- und abdocken Softwareversion SR.408.xxAusgabe 03/2006 DE
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5.8.3 BE-Wagen andocken
HINWEIS 5
Kürzen Sie die Gurte an der Frontseite der S-Zuführmodule auf etwa 3 cm, bevor Sie den BE-
Wagen andocken.
VORSICHT 5
Æ Überprüfen Sie, dass sich der Bestückkopf außerhalb des BE-Wagensbereichs befindet.
Æ Achten Sie beim Andocken des BE-Wagens darauf, dass sich die BE-Tischplatte in ihrer obe-
ren Endstellung befindet und der Bügel (Pos. 7) nach oben geklappt ist.
Æ Kontrollieren Sie, dass die Auflagefläche (Pos. 10) für die BE-Tischplatte sauber ist.
Æ Schieben Sie den BE-Wagen vorsichtig in den Automaten ein.
Æ Stecken Sie den Stecker der Druckluftversorgung (Pos. 3) an.
Æ Schließen Sie das Steuerkabel (Pos. 1) an.
Æ Verschieben Sie die Abdeckung (Pos. 12) über dem Stecker des Steuerkabels, damit die An-
schlussbuchse der Stromversorgung frei wird.
Æ Schließen Sie das Stromversorgungskabel (Pos. 2) für den BE-Wagen an.
Æ Ziehen Sie gleichzeitig beide Betätigungsrohre (Pos. 6) in Ihre Richtung und klappen Sie da-
nach den Bügel (Pos. 7) des BE-Wagens nach unten, um die BE-Tischplatte absenken zu kön-
nen.
Æ Prüfen Sie, ob sich die Zentrierbohrungen der BE-Tischplatte genau über den Zentrierbolzen
des Automaten befinden.
Æ Drücken Sie den Taster (Pos. 5) so lange, bis sich die BE-Tischplatte in ihrer oberen Endstel-
lung befindet.
WARNUNG QUETSCHGEFAHR 5
Greifen Sie beim Absenken der BE-Tischplatte niemals in den Spalt zwischen den Förderern
und dem Leergurtleitkanal. 5
Æ Lassen Sie den Taster los. Die BE-Tischplatte senkt sich ab.
Æ Achten Sie darauf dass die Zentrierstifte in die Zentrierbohrungen der BE-Tischplatte greifen
und sich die BE-Tischplatte vollständig abgesenkt hat.
Æ Arretieren Sie beide Horizontalspanner (Pos. 11).
Æ Schließen Sie die Seitenscheiben und die Schutzhaube.
Æ Starten Sie den Automaten mit der Starttaste.
Betriebsanleitung SIPLACE CS 5 Aufgaben an der Maschine
Softwareversion SR.408.xx Ausgabe 03/2006 DE 5.9 Meldeleuchte für Betriebszustände
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5.9 Meldeleuchte für Betriebszustände
Die Farbenfolge der Meldeleuchte ist weiß (L1) - grün (L2) - weiß (L3). Sie signalisiert Betriebs-
zustände und Fehlfunktionen des Automaten.
5.9.1 Funktionsbeschreibung
Abb. 5.9 - 1 Meldeleuchte für Betriebszustände
5.9.2 Generelle Betriebszustände
Betriebsanzeigelampe (grün) dauernd ein
Der Automat ist in Betrieb
Betriebsanzeigelampe blinkt (grün)
Der Automat wartet auf eine Leiterplatte im Eingabeband oder der Automat wartet, dass das
Ausgabeband frei wird.
Obere weiße Störlampe L1 blinkt
Auf der rechten Seite des Automaten sind eine oder mehrere Spuren leer. Der Automat be-
stückt noch vorhandene Bauelemente.
Untere weiße Störlampe L3 blinkt
Auf der linken Seite des Automaten sind eine oder mehrere Spuren leer. Der Automat bestückt
noch vorhandene Bauelemente
Obere weiße Störlampe (L1) dauernd ein - grüne Betriebsanzeigelampe (L2) aus
Auf der rechten Seite des Automaten ist ein Fehler aufgetreten -> der Automat steht.
Untere weiße Störlampe (L3) dauernd an - grüne Betriebsanzeigelampe (L2) aus
Auf der linken Seite des Automaten ist ein Fehler aufgetreten -> der Automat steht.
Beide weißen Störlampen (L1 und L3) dauernd an - grüne Betriebsanzeigelampe aus
Am gesamten Automaten ist ein Fehler aufgetreten -> der Automat steht.
5
L1: Störlampe (weiß)
L2: Betriebsanzeigelampe (grün)
L3: Störlampe (weiß)
5 Aufgaben an der Maschine Betriebsanleitung SIPLACE CS
5.9 Meldeleuchte für Betriebszustände Softwareversion SR.408.xxAusgabe 03/2006 DE
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5.9.3 Programmierte Betriebszustandsanzeigen
In der nachstehenden Tabelle sind die in der Standardkonfiguration (Auslieferungsversion) pro-
grammierten Betriebszustandsanzeigen und deren Bedeutung für die einzelnen Lampen der Mel-
deleuchte aufgelistet.
Die in der Tabelle enthaltenen Einträge neben ’blinkt’ stehen für die Frequenz, in der die Lampe
bei einem bestimmten Ereignis blinkt. Dabei bedeutet beispielsweise der Eintrag (1, 5) folgendes:
die erste Zahl im Klammerausdruck gibt die Zeitspanne in 100 msec-Schritten an, in der die
Störlampe eingeschaltet ist - im oben genannten Beispiel also 1 x 100 msec.
die zweite Zahl im Klammerausdruck gibt die Zeitspanne in 100 msec-Schritten an, in der die
Störlampe ausgeschaltet ist - im oben genannten Beispiel also 5 x 100 msec.
5
L1 (weiß)
(rechte Lampe)
L2 (grün) L3 (weiß)
(linke Lampe)
Bedeutung
Zustandsanzeige
blinkt (1,10) blinkt (7,7) blinkt (1,10) Referenzlauf
unverändert blinkt (1,5) unverändert Warten bis Achsen in Position
unverändert blinkt (7,7) unverändert Warten auf Rüstungsdaten
unverändert blinkt (7,7) unverändert Warten auf Nutzendaten
unverändert blinkt (7,7) unverändert Tischsoftware laden
unverändert blinkt (7,7) unverändert Lageerkennung
unverändert blinkt (1,10) unverändert Inkpunkterkennung
unverändert blinkt (7,7) unverändert Pipettenkonfigurationstest
unverändert blinkt (7,7) unverändert Zuführmodul-Lageerkennung
unverändert blinkt (7,7) unverändert Eine Spur ist leer
unverändert blinkt (7,7) unverändert Keine weitere Spur vorhanden
unverändert blinkt (7,7) unverändert Nachfüllposition anfahren
unverändert blinkt (7,7) unverändert Transport initialisieren
unverändert blinkt (7,7) unverändert Leiterplatte ins Eingabeband
blinkt (1,10) blinkt (7,7) unverändert LP im Ausgabeband entnehmen
unverändert blinkt (7,7) blinkt (1,10) LP im Ausgabeband 2 entnehmen
blinkt (1,10) blinkt (7,7) blinkt (1,10) Breitenverstellung
unverändert blinkt (1,10) unverändert Transportieren der LP
blinkt (1,10) blinkt (7,7) blinkt (1,10) Beide Ausgabebänder frei
ein blinkt (1,10) ein Transportfehler
ein aus ein Serviceposition anfahren
ein Bestücken