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Betriebsanleitung SIPLACE CS 6 BE-Handling Softwareversion SR.408.xx Ausgabe 03/2006 DE 6.2 Technische D aten der S-Zufü hrmodule 143 6.2.1 1.2 T echnische Daten Artike lnumm er 001 17010- xx 6 Beleg te S tel lplät ze 3 …

6 BE-Handling Betriebsanleitung SIPLACE CS
6.2 Technische Daten der S-Zuführmodule Softwareversion SR.408.xxAusgabe 03/2006 DE
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6.2.11 Dip-Modul
6
Abb. 6.2 - 11 Dip-Modul
(1) Dip-Modul
(2) Rotierender Teller
(3) Rakel
6.2.11.1 Prinzip des Dip-Fluxens
Das Dip-Modul (Pos. 1) dient zum Benetzen von Flip-Chips und CSP-Bauelementen mit Flussmit-
tel oder Leitkleber. Der Flussmittelträger ist ein rotierender Teller (Pos. 2), auf dem ein dünner
Flussmittelfilm (z.B. 40 µm) mit einer Rakel (Pos. 3) erzeugt wird. Dieses Verfahren eignet sich
insbesondere für hochviskose (honigähnliche) Flussmittel. Die für den Prozess benötigte Fluss-
mittelmenge wird auf minimale Schichtdicke gebracht, da nur die Bump-Unterseiten benetzt wer-
den müssen.
Das Dip-Modul eignet sich für alle Bestückköpfe. Es wird als eigenständiger Zuführmodultyp von
der Rüstoptimierung berücksichtigt. Die Anzahl der verwendeten Dip-Module auf den einzelnen
Stellplätzen unterliegt keiner Einschränkung.
Betriebsanleitung SIPLACE CS 6 BE-Handling
Softwareversion SR.408.xx Ausgabe 03/2006 DE 6.2 Technische Daten der S-Zuführmodule
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6.2.11.2 Technische Daten
Artikelnummer 00117010-xx 6
Belegte Stellplätze 3 6
BE-Größe Max. 36 x 36 mm²
abhängig vom Bestückkopftyp 6
Einstellbare Schichtdicken 25, 35, 45, 55, 65, 75 µm 6
Zeitaufwand für Änderung der Schichtdicke Weniger als 1 min. 6
Toleranz der Spalthöhe ± 5 mm 6
Umdrehungsgeschwindigkeit des Tellers Programmierbar von 0 - 10 sec.
in 0,1 sec. - Schritten 6
BE-Dip-Zeit Programmierbar von 0 - 2 sec.
in 0,1 sec. - Schritten 6
Flussmittel Hochviskose Flussmittel, Leitkleber 6

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6.3 BE-Wagen Softwareversion SR.408.xxAusgabe 03/2006 DE
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6.3 BE-Wagen
6.3.1 Aufbau
Der BE-Wagen besteht im Wesentlichen aus dem Fahrgestell, dem BE-Tisch zur Aufnahme der
Förderer, der Kommunikationseinheit, dem Gurtcontainer und dem Abfallbehälter. Das An- und
Abdocken des BE-Wagens ist in Abschnitt 5.8
ab Seite 120 beschrieben.
Abb. 6.3 - 1 BE-Wagen
(1) BE-Wagen
(2) Kommunikationseinheit
(3) Taster zum Anheben des BE-Tisches
(4) BE-Tisch
(5) Bügel zum Arretieren und Absenken des BE-Tisches
(6) Gurtcontainer
(7) Gurtabfallbehälter
HINWEIS ZUR BETRIEBSSICHERHEIT
Zum Betrieb des Automaten müssen alle BE-Wagen am Automaten angedockt sein. Der Auto-
mat bleibt sonst im NOT-HALT-Zustand. Der Bestückprozess ist unterbrochen.