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Betriebsanleitung SIPLACE CS 6 BE-Handling Softwareversion SR.408.xx Ausgabe 03/2006 DE 6.2 Technische D aten der S-Zufü hrmodule 141 6.2.10.2 T echnische Daten 6 6 6 6.2.10.3 Parameter für Surf tape-Zuführ module Die Pa…

6 BE-Handling Betriebsanleitung SIPLACE CS
6.2 Technische Daten der S-Zuführmodule Softwareversion SR.408.xxAusgabe 03/2006 DE
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6.2.10 Surftape- Zuführmodul
6.2.10.1 Übersicht
Für die Bestückung von Bare Die benötigen Sie für die BE-Bereitstellung das Surftape-Zuführmo-
dul. Diese Zuführmodule gibt es in Ausführungen für 8-, 12- und 16 mm - Gurte.
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Abb. 6.2 - 10 Surftape-Zuführmodul
Das Surftape-Zuführmodul kann von der Firma Hover-Davis bezogen werden
(www.hoverdavis.com). Die Handhabung des Zuführmoduls ist in der Betriebsanleitung für Zu-
führmodule beschrieben.

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Softwareversion SR.408.xx Ausgabe 03/2006 DE 6.2 Technische Daten der S-Zuführmodule
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6.2.10.2 Technische Daten
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6.2.10.3 Parameter für Surftape-Zuführmodule
Die Parameter für die Surftape-Zuführmodule lassen sich am SIPLACE Pro-Rechner modifizie-
ren.
Gurtbreiten 8/12/16 mm
Empfohlene Gurt- und Bauelemente-
größen
8 mm: BE 1 x 1 mm² - 2,3 x 2,3 mm²
12 mm: BE 2,3 x 2,3 mm² - 5 x 5 mm²
16 mm: BE 3,8 x 3,8 mm² - 9,5 x 9,5 mm²
Gurtungsgenauigkeit der Bare Die auf
dem Surftape
Bare Die-Größe bis 2,3 x 2,3 mm²: +/- 100 µm, 6 σ
Bare Die-Größe über 2,3 x 2,3 mm²: +/- 200 µm, 6 σ
(bezogen auf den Taschenmittelpunkt)
Erforderlicher Abstand der Bare Die-
Kanten zur Gurttasche min. 0,4 mm
Ausstoßernadel Einfach- oder Dreifachnadel, je nach Die-Größe
Gurtmaterial Metrisch
Gurtnorm IEC 286-3, DIN-IEC-286, EIA 481 und JIS C 0806
Gurtrollendurchmesser 7" bis 15"
Stellfläche des Zuführmoduls 1 Stellplatz auf dem Bauelementetisch

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6.2.11 Dip-Modul
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Abb. 6.2 - 11 Dip-Modul
(1) Dip-Modul
(2) Rotierender Teller
(3) Rakel
6.2.11.1 Prinzip des Dip-Fluxens
Das Dip-Modul (Pos. 1) dient zum Benetzen von Flip-Chips und CSP-Bauelementen mit Flussmit-
tel oder Leitkleber. Der Flussmittelträger ist ein rotierender Teller (Pos. 2), auf dem ein dünner
Flussmittelfilm (z.B. 40 µm) mit einer Rakel (Pos. 3) erzeugt wird. Dieses Verfahren eignet sich
insbesondere für hochviskose (honigähnliche) Flussmittel. Die für den Prozess benötigte Fluss-
mittelmenge wird auf minimale Schichtdicke gebracht, da nur die Bump-Unterseiten benetzt wer-
den müssen.
Das Dip-Modul eignet sich für alle Bestückköpfe. Es wird als eigenständiger Zuführmodultyp von
der Rüstoptimierung berücksichtigt. Die Anzahl der verwendeten Dip-Module auf den einzelnen
Stellplätzen unterliegt keiner Einschränkung.