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Betriebsanleitung SIPLACE F5/F5 HM 6 V isionfunktionen Softwareversion SR.407.xx Ausgabe 0 1/2001 DE 6.5 Marke t eachen 279 Grafische Darstell ung der Tabelle 5 6 In de r Grafi k repr ä sentier en 6 – die A bszisse (X -A…

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6 Visionfunktionen Betriebsanleitung SIPLACE F5/F5 HM
6.5 Marke teachen Softwareversion SR.407.xx Ausgabe 01/2001 DE
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6.5.5.2 Option Tabelle 5 einstellen
Bei Aktivierung der Option wird die Auswahlbox Kontrastempfindlichkeit mit Tabelle 5 einstellen
eingeblendet. 6
6
Abb. 6.5 - 19 Menü Kontrastempfindlichkeit, Auswahlbox Kontrastempfindlichkeit
Tabelle 5 einstellen
Sie haben die Möglichkeit, folgende Parameter zu wählen: 6
Anzahl der Sektionen, die die Transformationstafel enthalten soll: Anzahl zwischen 1 5
Wahl von Wertepaaren: bei 5 Sektionen sind 10 Wertepaare zugelassen.
Aufbau der Auswahlbox Kontrastempfindlichkeit Tabelle 5 einstellen 6
Numerische Darstellung der Tabelle 5 6
Die numerischen Werte werden im oberen Teil der Auswahlbox ausgegeben. Das sind: 6
Sektion: Anzahl der Sektionen 6
OUT-Anf: OUT-End: Wertebereiche für die Transformation der einzelnen Sektionen 6
IN: Bereichsgrenzen der einzelnen Sektionen 6
Bildlauffeld
Bildlaufleiste
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Grafische Darstellung der Tabelle 5 6
In der Grafik repräsentieren 6
die Abszisse (X-Achse) den Bereich der Eingangswerte, aufgeteilt in Sektionen.
die Ordinate (Y-Achse) die Ausgangswerte mit der Farbzuordnung.
Schaltflächen
Å ’Übernehmen: Klicken Sie die Schaltfläche ’Übernehmen an, wenn Sie die Einstellungen ab-
speichern wollen. Die Auswahlbox wird ausgeblendet.
Å Abbruch: Mit Abbruch verwerfen Sie die Einstellungen. Die Auswahlbox wird ausgeblendet.
Å Hilfe: Mit der Hilfe-Schaltfläche rufen Sie erläuternde Informationen zur Darstellung am Bild-
schirm auf.
Å Defaultwerte: Klicken Sie das Schaltfeld Defaultwerte an, wenn die Programmierung der
Transformationstabelle gescheitert ist. Die Transformationstabelle wird bei Auswahl dieser Op-
tion mit Standardwerten vorbelegt. Danach können Sie erneut mit der Programmierung der
Tabelle 5 beginnen.
Å Eingabefeld Anzahl
Sie können die Anzahl der Sektionen wählen, indem Sie 6
Å den numerischen Wert direkt in das Anzeigefeld eingeben oder
Å das Bildlauffeld in der Bildlaufleiste mit der Maus nach rechts oder links bewegen. Damit
durchlaufen Sie den Wertebereich von 1 ... 5 und wieder zurück.
Å den linken oder rechten Pfeil in der Bildlaufleiste anklicken. Sie inkrementieren bzw. dekre-
mentieren damit die Anzahl der Sektionen.
Programmieren der Transformationstabelle 6
Festlegen der Ausgangswerte
Positionieren Sie den Mauszeiger jeweils auf die Endpunkte der Transformationsgeraden ei-
ner jeden Sektion. Die Endpunkte sind mit kleinen, horizontalen Strichen markiert. Es erscheint
ein vertikaler Doppelpfeil am Bildschirm. Drücken Sie die linke Maustaste und bewegen Sie
den Pfeil nach oben oder nach unten. der gewählte Endpunkt der Transformationsgeraden
wird verschoben und der numerische Wert in OUT-Anf. bzw. OUT-End angezeigt.
Wahl der Sektionsgrenzen
Die grafische Darstellung in Abb. 6.5 - 19
zeigt Sektionsgrenzen mit den Bereichen 0 - 126,
127 - 255 usw. Sie haben die Möglichkeit, diese Sektionsgrenzen zu verändern. Die Grenzen
0 und 255 sind allerdings fest vergeben und können nicht verschoben werden.
Positionieren Sie den Mauszeiger auf eine Sektionsgrenze mit Ausnahme von 0 und 255, so
erscheint ein horizontaler Doppelpfeil am Bildschirm. Drücken Sie nun die linke Maustaste und
ziehen Sie die Sektionsgrenze mit dem Mauszeiger in die gewünschte Richtung. Der entspre-
chende numerische Wert wird unter IN: angezeigt.
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Haben Sie Ihre Transformationstabelle programmiert, können Sie die Auswahlbox mit ’Über-
nehmen oder Abbruch verlassen. Haben Sie kein befriedigendes Ergebnis erzielt, klicken Sie
Default an.
Hinweise zum Einstellen der Kontrastempfindlichkeit mit Hilfe der Transformationstabellen6
Wählen Sie maximal 3 Sektionen.
Der Wertebereich der einzelnen Sektionen soll mindestens 75 betragen.
Programmieren Sie die Bereiche so, dass keine Sprünge an den Bereichsgrenzen auftreten.
Stellen Sie die Kontrastempfindlichkeit so ein, dass der Kurvenverlauf etwa einem der drei fol-
genden Beispiele entspricht:
Einstellen der Kontrastempfindlichkeit zur Unterdrückung von Störstrukturen 6
Å Wählen Sie folgende Einstellungen, um Störstrukturen bei helleren Leiterplatten bzw. Marken
zu unterdrücken.
6
Abb. 6.5 - 20 Einstellen der Kontrastempfindlichkeit zur Unterdrückung von Störstrukturen