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Betriebsanleitung SIPLACE F5/F5 HM 12 Stationserweiterungen Software
Softwareversion SR.407.xx Ausgabe 01/2001 DE 12.2 GEM-Schnittstelle
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SIPLACE Pro 12
Wird ein Nutzen an der SIPLACE-Station vorgegeben, werden alle notwendigen Daten von dem
in der Konfiguration der SIPLACE Pro-Verbindung vorgegebenen Rechner geladen. Alle notwen-
digen Daten müssen sich auf diesem Rechner befinden. 12
12
Å Aktivieren Sie den Radioknopf für die gewünschte Betriebsart.
Å Übernehmen Sie die Einstellung mit OK.
12
12.2.2.2 GEM-Standardeinstellungen festlegen
Mit Hilfe der Menüoption "GEM Defaulteinstellungen ..." können verschiedene Einstellungen vor-
genommen werden, die beim Einschalten als Standardparameter der Station vorgegeben werden.12
Å Klicken Sie in der Grundansicht das Menü Optionen an, und wählen Sie die Option
GEM Defaulteinstellungen ... aus. Das folgende Fenster wird geöffnet.
12
Abb. 12.2 - 2 Fenster "GEM-Defaults"

12 Stationserweiterungen Software Betriebsanleitung SIPLACE F5/F5 HM
12.2 GEM-Schnittstelle Softwareversion SR.407.xx Ausgabe 01/2001 DE
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Einstellmöglichkeiten: 12
Verbinden beim Einschalten 12
(Siehe auch Abschnitt 12.2.2.5) 12
– Ja
Beim Einschalten der Station versucht der Stationsrechner eine Verbindung zum Hostrechner
herzustellen.
– Nein
Beim Einschalten der Station wird keine Verbindung zum Hostrechner hergestellt. Durch den
Bediener kann jedoch in der Ansicht "Statusanzeige" die Verbindung hergestellt werden (siehe
hierzu Abschnitt 12.2.2.5
).
Control-Verbindung 12
(Siehe auch Abschnitt 12.2.2.5) 12
– Off-Line
Das Senden und Empfangen von Nachrichten ist nicht möglich.
– Benutzer gesteuert
Der Bediener kann in der Ansicht "Bestückprogramm", Bestückprogramme vom Stationsrech-
ner zum Hostrechner "hochladen" (siehe hierzu Abschnitt 12.2.2.6
).
Es können keine Bestückprogramme vom Hostrechner zum Stationsrechner heruntergeladen
werden.
– Hostgesteuert
Der Bediener kann in der Ansicht "Bestückprogramm" Bestückprogramme vom Stationsrech-
ner zum Hostrechner hochladen und vom Hostrechner zum Stationsrechner "herunterladen".
Spooling 12
(Siehe auch Abschnitt 12.2.2.5) 12
– Ja
Wenn die Verbindung zum Hostrechner unterbrochen wird, sammelt die Station alle für den
Hostrechner bestimmten Nachrichten in einer Spooling-Datei. Wird die Verbindung wieder her-
gestellt, kann der Hostrechner diese Nachrichten bei der Station abholen. Die Menge an spei-
cherbaren Nachrichten ist durch die Größe der Spooling-Datei (20MB) begrenzt.
– Nein
Falls die Verbindung zum Hostrechner unterbrochen wird, gehen alle für den Hostrechner be-
stimmten Nachrichten verloren.

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Aktion bei voller Spooling-Datei 12
– Älteste überschreiben
Ist der Speicherplatz der Spooling-Datei erschöpft, wird die älteste, gespeicherte Nachricht mit
der neuen, aktuellen Nachricht überschrieben.
– Neue Nachrichten verwerfen
Ist der Speicherplatz der Spooling-Datei erschöpft, werden alle neu hinzugekommenen Nach-
richten verworfen.
– Zwischen zwei Messungen der Limits-Variablen
Zur Zeit noch nicht relevant
12
Å Klicken Sie die Schaltfläche Übernehmen an, um die Einstellungen zu speichern.
Å Klicken Sie die Schaltfläche SECS Parameter... an, wenn Sie die SECS-Parameter ändern
wollen (siehe hierzu Abschnitt 12.2.2.3
).