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Betriebsanleitung HS-50 6 Visionfunktionen Software-Version 5.01 A usgabe 01/99 6.6 Bauelement testen 277 Over lays:  grau: Profil in der j eweilige n Integration sricht ung  blau: G radiente n aus d en obi gen Profi l…

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6 Visionfunktionen Betriebsanleitung HS-50
6.6 Bauelement testen Software-Version 5.01 Ausgabe 01/99
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Kreuz:
weiß: Ergebnis der Lageerkennung -> x, y, Winkel
braun: Restwinkeltoleranz für nachfolgende Meßschritte
Overlay:
grau: Profil in der jeweiligen Integrationsrichtung
blau: Gradienten aus den obigen Profilen
gelb: Ergebnis des geometrischen Filters
rot: Interpolationsgrenzen zur Lagebestimmung
hellblau: Ergebnis der Interpolation -> Lage
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Die Definition der Meßmethoden finden Sie in Abschnitt 6.6.4.14 ab Seite 6 - 295.
Diese Meßmethode erkennen Sie an den Fenstern um die gesamte Beinreihe.
Vorgehen:
Å Ermitteln der Lage in Beinrichtung im hellblauen Fenster
Å Ermitteln der Lage senkrecht dazu im dunkelblauen Fenster
Å Berechnung der Position jeder Beingruppe und damit des Bauelements
Rechtecke:
hellblau: Suchfenster zur Lage in Beinrichtung
dunkelblau: Suchfenster zur Lage senkrecht dazu
grün: x- und y-Toleranzen
Stern:
orange: Ergebnis Ort der jeweiligen
Gruppe
Anmerkungen:
Je nach Auswahl des Meßalgorithmus wird die Mitte oder die Spitze der Beingruppe in
Beinrichtung angezeigt.
Kreuz:
weiß: Ergebnis der Lageerkennung -> x, y, Winkel
Betriebsanleitung HS-50 6 Visionfunktionen
Software-Version 5.01 Ausgabe 01/99 6.6 Bauelement testen
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Overlays:
grau: Profil in der jeweiligen Integrationsrichtung
blau: Gradienten aus den obigen Profilen
gelb: Ergebnis des geometrischen Filters
rot: Interpolationsgrenzen zur Lagebestimmung
hellblau: Ergebnis der Interpolation -> Lage
Anmerkungen:
Sowohl für das hellblaue wie für das dunkelblaue Suchfenster wird das Overlay bereit-
gestellt.
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Die Definition der Meßmethoden finden Sie in Abschnitt 6.6.4.14 ab Seite 6 - 295.
Diese Meßmethode erkennen Sie daran,
daß entweder ein Fenster um eine Beingruppe liegt (kombiniertes Fenster, voreingestellter
Wert)
oder daß ein Fenster um jedes einzelne Beinchen liegt (separates Fenster). Sie können
die Fensterart ’separates’ oder ’kombiniertes Fenster’ im Menü ’Meßmodus ändern’ durch
Eingabe des Hex-Codes modifizieren.
Vorgehen:
Jedes Bein wird einzeln ähnlich wie im Corner Driven Mode gemessen, oder es wird die ge-
samte Beingruppe gemessen.
Rechtecke:
dunkelblau: Suchfenster um die gesamte Beingruppe oder um jedes Bein einer
Gruppe
hellblau: Suchfenster um das erste Bein einer Gruppe
grün: x- und y-Toleranzen
Kreuz:
weiß: Ergebnis der Lageerkennung -> x, y, Winkel
Overlay:
grau: Profil in der jeweiligen Integrationsrichtung
blau: Gradienten aus den obigen Profilen
Die Gradienten werden nur für das Profil in Beinrichtung angezeigt und
benötigt.
gelb: Ergebnis des geometrischen Filters
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6.6 Bauelement testen Software-Version 5.01 Ausgabe 01/99
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rot: Interpolationsgrenzen zur Lagebestimmung
hellblau: Ergebnis der Interpolation-> Lage
Anmerkungen:
Es wird für beide Integrationsrichtungen ein Overlay angeboten.
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Das Fadenkreuz zeigt die Position des Bauelements im Kamerakoordinatensystem an. Die
Bauelementeumrisse werden farblich hervorgehoben.
Die Meßwerte repräsentieren die geometrischen BE-Parameter wie
Position im Kamerakoordinatensystem
Verdrehwinkel
Maximaler Versatz der Balls in X- und Y-Richtung
Faktor für die Qualität der Messung
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Die Definition der Meßmethode finden Sie in Abschnitt 6.6.4.14 ab Seite 6 - 295.
Der Grid-Driven-Mode arbeitet mit vorgegebenen Vorlagetoleranzen und ist daher als erster
Meßschritt für die optische Vermessung von BGAs und Flip-Chips zu betrachten. Für die Be-
stimmung der Grobposition ist die Messung einiger Anschlüsse ausreichend.
Die Anzahl der zu messenden Balls und die Vorlagetoleranzen definieren die Suchfenster-
größe. Die Grobposition und Verdrehung des Bauelements werden im Corner-Mode be-
stimmt, d. h. für jede Ecke des Bauelements wird eine Suchfenstergröße definiert.
Diese Meßmethode erkennen Sie
an der synthetischen Modelldarstellung in Pixelauflösung am linken Rand des Videobildes
und
an den 4 Fenstern an den Ecken des Bauelements.
Vorgehen:
Der Algorithmus definiert 4 dunkelblaue Eckfenster, abhängig von den Vorlagetoleranzen
und den in der GF-Datei definierten Balls. Voreingestellter Suchwert ist 5 Balls.
Ein Erkennungsalgorithmus läuft ab, um alle dem Modell entsprechenden Balls zu erken-
nen. Die gefundenen werden mit hellblauen Kreuzen markiert.
Die in der GF-Datei definierten Balls werden vom Suchalgorithmus ermittelt. Die gefunde-
nen Balls werden mit einer weißen Umrandung markiert. Werden definierte Balls nicht ge-