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1 Einleitung Betriebsanleitung SIPLACE HS-50 1.11 Baugruppenübersicht - Bedienelemente Softwareversion SR.501.xx Ausgabe 01/99 34 7DVWDWXU Unterhalb des Bilds chirms i st die ve rsenkb are T astatur mit dem T rackball …

Betriebsanleitung SIPLACE HS-50 1 Einleitung
Softwareversion SR.501.xx Ausgabe 01/99 1.11 Baugruppenübersicht - Bedienelemente
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Alle Bedienelemente sind für Personen ab einer Körpergröße von 1,60 m erreichbar.
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Der Hauptschalter dient zum Ein- bzw. Ausschalten der Stromversorgung des Automaten.
LEBENSGEFAHR
Auch bei ausgeschaltetem Hauptschalter führen bestimmte Teile im Inneren des Automaten
noch lebensgefährliche Spannungen
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Im Normalbetrieb steht der Schlüsselschalter in Stellung "0". Der Schlüssel ist abgezogen und
zugriffssicher zu verwahren. Nur zu bestimmten Wartungs- bzw. Servicearbeiten darf er von
autorisiertem Personal in Stellung "I" (Einrichtbetrieb) gedreht werden.
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Mit diesem Taster halten Sie den Bestückbetrieb des Automaten an.
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Mit diesem Taster starten Sie den Automaten nach dem Einschalten bzw. nach Beseitigung
von Fehlfunktionen.
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Beim Drücken des NOT-HALT-Tasters rastet dieser ein. Die Stromversorgung zu den Portal-
achsen, BE-Tischen, Transportbändern und Schneidgeräten wird unterbrochen, die Span-
nungsversorgung für die Sternachsen der Bestückköpfe reduziert. Der Taster läßt sich durch
Drehen wieder entriegeln.
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Der Bauelementezähler zeigt die Anzahl der verarbeiteten Bauelemente an.
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Auf jeder Seite des Automaten befindet sich ein Flachbildschirm mit LCD-Technik und berüh-
rungsempflindlicher Bildschirmoberfläche (Touch-Screen). Die Auflösung beträgt 1024 x
768 Pixel.
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Unterhalb des Bildschirms ist die versenkbare Tastatur mit dem Trackball untergebracht.
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Die Farbenfolge der Meldeleuchte ist weiß - grün - weiß. Sie signalisiert Betriebszustände und
Fehlfunktionen des Automaten.
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Auf jeder Seite der Maschine befindet sich ein Ablagefach, das den BE-Barcodeleser vom Typ
Datalogic DL 910 aufnimmt. Mit dem Barcodeleser lassen sich Bauelemente schnell und zu-
verlässig rüsten und nachfüllen.
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Abbildung 1.11 - 1, Seite 1 - 32 gibt einen Überblick über die Plazierung der Bedienelemente.
Sie untergliedern sich in folgende Gruppen:
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– LCD-Bildschirm
– Tastatur mit Trackball
– Starttaster
– BE-Barcodeleser
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– LCD-Bildschirm
– Tastatur mit Trackball
– Bauelementezähler
– Starttaster
– Stopptaster
– Schlüsselschalter
– BE-Barcodeleser
– Hauptschalter
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– NOT-HALT-Pilzdrucktastern
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Die Bedienfunktionen beider Bedienfelder sind identisch.
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An beiden Seiten des Automaten sind jeweils ein Bildschirm und eine Tastatur angebracht.
Sie sind so angeordnet, daß Personen ab einer Körpergröße von 1,60 m ein ergonomisches
Arbeiten möglich ist.
Unterhalb der Tastatur befinden sich die Start- und Stopptaster. Werden Sie im Bildschirmdia-
log aufgefordert, bestimmte Aktionen mit diesen Tastern auszulösen, erleichtert diese Anord-
nung zum einen das Auslösen, zum anderen die interaktive Kontrolle dieser Aktionen.
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Der Schlüsselschalter befindet am linken Bedienfeld unterhalb der Start- und Stopptaster. Er
wird nur für Einricht- und Servicearbeiten benötigt und ist deshalb ergonomisch in der Nähe
von Start- und Stopptaster angeordnet.
+DXSWVFKDOWHU
Der Hauptschalter ist Bestandteil der Stromversorgung und daher am linken Bedienfeld pla-
ziert. Da er ausschließlich für Service- oder Wartungsarbeiten benötigt wird, ist dieser im Hin-
blick auf seine Bedienhäufigkeit ergonomisch angeordnet.
%(%DUFRGHOHVHU
Die vier BE-Wechseltische für die Bauelementebereitstellung sind rechts und links vom Auto-
maten angeordnet. Aus diesem Grund wurden auch die BE-Barcodeleser an den Mittelkon-
solen untergebracht. Dies erlaubt ein ergonomisches Arbeiten bei der Rüst- und
Nachfüllkontrolle der Bauelemente.
%HGLHQHOHPHQWHDQGHU(LQXQG$XVJDEHVHLWHGHV$ XWRPDWHQ
Die Bedienelemente an der Ein- und Ausgabeseite des Automaten sind identisch.
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An der Ein- bzw. Ausgabeseite des LP-Transport befinden sich je ein NOT-HALT-Pilzdruck-
aster und zwei Starttaster. Die Anordnung der NOT-HALT-Pilzdrucktaster wurde so gewählt,
daß diese von jeder Stelle aus leicht und schnell erreichbar sind.
Bei Wartungs-, Service- und Einrichtarbeiten ist es überdies wichtig, einen freien Blick auf die
Bestückköpfe und den Bestückbereich zu haben, um so Abläufe innerhalb der Maschine kon-
trollieren zu können. Dies gilt insbesondere für Testphasen oder wenn beispielsweise Einzel-
funktionen angestoßen wurden.