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Betriebsanleitung HS-50 6 Visionfunktionen Software-Version 5.01 A usgabe 01/99 6.6 Bauelement testen 291 2SW LRQ ¶7 DEHOOH ¶ Bei Akt ivieru ng der O ption w ird die Auswah lbox ’K ontraste mpfind lichke it…

6 Visionfunktionen Betriebsanleitung HS-50
6.6 Bauelement testen Software-Version 5.01 Ausgabe 01/99
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2SWLRQ¶%DOODEELOGXQJ¶
Mit dieser Option können Sie die ’Ball’-Modellbeschreibung verändern.
Å Mit der Tabulatortaste wählen Sie das ’Ball’-Modell.
Å Mit der Leertaste wählen Sie den Radiustyp - Innen- oder Außenradius.
Å Mit den Pfeiltasten vergrößern oder verkleinern Sie den Innen- oder Außenradius des
Balls. Die Balls erscheinen in ihren geometrischen Abmaßen am linken Videobildrand als
Pixelbild.
Der Wert des Innenradius bestimmt die Ballform:
– Ist der Innenradius gleich 0, so ist die Ballform ein Kreis.
– Ist der Innenradius größer 0, so ist die Ballform ein Kreisring (Doughnut).
Å Mit + oder – erhöhen bzw. erniedrigen Sie den ’Ball’-Kontrast.
Wählen Sie den Ballkontrast > 0, wenn der Ball heller als der Hintergrund ist.
Wählen Sie den Ballkontrast < 0, wenn der Ball dunkler als der Hintergrund ist.
Å Mit der RETURN-Taste lösen Sie die einzelnen Meßschritte aus, die in den Meßbedingun-
gen für das spezifizierte Bauelement stehen.
Å Mit ESC brechen Sie die Option ab, auch wenn noch nicht alle Meßschritte durchgeführt
worden sind. Sie kehren zum Menü ’Bauelement testen’ zurück.
GF-Nr. = 5Ballabbildung
RET: BE prüfen
Tab: Ballmodell
Rad. i.[mm]
Ballmodell = 1
Rad. a.[mm]
Rad. typ: innen/aussen
= 0.500
= 1.500
+ : Kontrast +
- : Kontrast -
Kontrast a.
Kontrast i.
= 10
= 20
: grösser
: kleiner
Blank: Radiustyp

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Software-Version 5.01 Ausgabe 01/99 6.6 Bauelement testen
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2SW LRQ¶7DEHOOH¶
Bei Aktivierung der Option wird die Auswahlbox ’Kontrastempfindlichkeit einstellen’ einge-
blendet.
Sie haben die Möglichkeit, folgende Parameter zu wählen:
– Anzahl der Sektionen, die die Transformationstafel enthalten soll: Anzahl zwischen 1 … 5
– Wahl von Wertepaaren: bei 5 Sektionen sind 10 Wertepaare zugelassen.
$ XIEDXGHU$XVZDKOER[¶.RQWUDVWHPSILQGOLFKNHLWHLQVWHOOHQ¶
1XPHULVFKH'DUVWHOOXQJGHU7DEHOOH
Die numerischen Werte werden im oberen Teil der Auswahlbox ausgegeben. Das sind:
Sektion: Anzahl der Sektionen
OUT-Anf: OUT-End: Wertebereiche für die Transformation der einzelnen Sektionen
IN: Bereichsgrenzen der einzelnen Sektionen
Bildlaufleiste
Bildlauffeld
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*UDILVFKH'DUVWHOOXQJGHU7DEHOOH
In der Grafik repräsentieren
– die Abszisse (x-Achse) den Bereich der Eingangswerte, aufgeteilt in Sektionen.
– die Ordinate (y-Achse) die Ausgangswerte mit der Farbzuordnung.
6FKDOWIOlFKHQ
Å ’Übernehmen’
Klicken Sie die Schaltfläche ’Übernehmen’ an, wenn Sie die Einstellungen abspeichern
wollen. Die Auswahlbox wird ausgeblendet.
Å ’Abbruch’
Mit ’Abbruch’ verwerfen Sie die Einstellungen. Die Auswahlbox wird ausgeblendet.
Å ’Hilfe’
Mit der ’Hilfe’-Schaltfläche rufen Sie erläuternde Informationen zur Darstellung am Bild-
schirm auf.
Å ’Eingabefeld ’Anzahl’
Sie können die Anzahl der Sektionen wählen, indem Sie
Å den numerischen Wert direkt in das Anzeigefeld eingeben oder
Å das Bildlauffeld in der Bildlaufleiste mit der Maus nach rechts oder links bewegen. Damit
durchlaufen Sie den Wertebereich von 1 ... 5 und wieder zurück.
Å den linken oder rechten Pfeil in der Bildlaufleiste anklicken. Sie inkrementieren bzw. de-
krementieren damit die Anzahl der Sektionen.
3URJUDPPLHUHQGHU7UDQVIRUPDWLRQVWDEHOOH
Å Festlegen der Ausgangswerte
Positionieren Sie den Mauszeiger jeweils auf die Endpunkte der Transformationsgeraden
einer jeden Sektion. Die Endpunkte sind mit kleinen, horizontalen Strichen markiert. Es er-
scheint ein vertikaler Doppelpfeil am Bildschirm. Drücken Sie die linke Maustaste und be-
wegen Sie den Pfeil nach oben oder nach unten. der gewählte Endpunkt der
Transformationsgeraden wird verschoben und der numerische Wert in OUT-Anf. bzw.
OUT-End angezeigt.
Å Wahl der Sektionsgrenzen
Die grafische Darstellung in Abb. 6.6 - 30, Seite 6 - 291 zeigt äquidistante Sektionsgrenzen
mit den Bereichen 0 - 50, 51 - 100 usw. Sie haben die Möglichkeit, diese Sektionsgrenzen
zu verändern. Die Grenzen 0 und 255 sind allerdings fest vergeben und können deshalb
nicht verschoben werden.
Positionieren Sie den Mauszeiger auf eine Sektionsgrenze mit Ausnahme von 0 und 255,
so erscheint ein horizontaler Doppelpfeil am Bildschirm. Drücken Sie nun die linke Maus-