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Betriebsanleitung SIPLACE HS-50 12 Stationserweiterungen Software Softwareversion SR.501.xx Ausgabe 01/99 12.2 GEM-Schnittstel le 427 &$ &LUFXLW$ VV XUD QFH Dieser Para meter bes timmt die W a rtezeit zwi s…
12 Stationserweiterungen Software Betriebsanleitung SIPLACE HS-50
12.2 GEM-Schnittstelle Softwareversion SR.501.xx Ausgabe 01/99
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(LQVWHOOP|JOLFKNHLWHQ
7 5HSO\7LPHRXW
Nach dem Senden einer primären Message an den Hostrechner wartet die Station maximal
die für T3 eingegebenen Sekunden auf die sekundäre Message des Hostrechners.
Wertebereich: 1 - 120 Sekunden
7 &RQQHFW6HSDUDWLRQ7LPHRXW
Dieser Parameter bestimmt die Wartezeit zwischen den aufeinanderfolgenden Versuchen,
die Verbindung aufzubauen. Er hat nur dann eine Bedeutung, wenn die Station als ACTIVE
ENTITY konfiguriert wurde.
Wertebereich: 1 - 240 Sekunden
7 &RQWURO7UDQVDFWLRQ7LPHRXW
Nach dem Senden der Meldung "Connect.req" oder "Linktest.req" an den Hostrechner wartet
die Station die für T6 eingegebenen Sekunden auf die Meldung "Connect.rsp" oder "Link-
test.rsp". Dann wird die TCP/IP-Verbindung unterbrochen.
Wertebereich: 1 - 240 Sekunden
7 1276(/(& 7('7LPHRXW
Nach dem Aufbau der TCP/IP-Verbindung wartet eine als PASSIVE ENTITY konfigurierte Sta-
tion die für T7 eingegebenen Sekunden auf die "Select.req"-Meldung vom Hostrechner. Dann
wird die TCP/IP-Verbindung unterbrochen. Der erfolgreiche Austausch der Meldungen "Sel-
ect.req" und "Select.rsp" ist die Basis für die Konvertierung der TCP/IP-Verbindung in eine
HSMS-Verbindung.
Wertebereich: 1 - 240 Sekunden
7 1HWZRUN,QWHUFKDUDFWHU7LPHRXW
Der Empfang einer einzelnen HSMS-Meldung darf maximal die für T8 eingegebenen Sekun-
den dauern. Sonst wird die TCP/IP-Verbindung unterbrochen.
Wertebereich: 1 - 120 Sekunden
&( &RQQHFWLRQ(VWDEOLVKPHQW7LPHRXW
Eine als ACTIVE ENTITY konfigurierte Station wartet nach dem Senden eines TCP/IP-Con-
nect-Kommandos maximal die für CE eingegebenen Sekunden auf einen erfolgreichen Ver-
bindungsaufbau oder eine Statusmeldung. Nach dieser Zeitdauer wird angenommen, daß
das Kommando fehlgeschlagen ist.
Betriebsanleitung SIPLACE HS-50 12 Stationserweiterungen Software
Softwareversion SR.501.xx Ausgabe 01/99 12.2 GEM-Schnittstelle
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&$ &LUFXLW$VVXUDQFH
Dieser Parameter bestimmt die Wartezeit zwischen dem Senden aufeinanderfolgender "Link-
test.req"-Meldungen. Diese Meldungen überprüfen die Funktionsfähigkeit der HSMS-Verbin-
dung. Wird der Wert 0 für CA eingetragen, werden keine "Linktest.req"-Meldungen gesendet.
7* *UDFH3HULRG
Während des Aufbaus einer SECS-II-Verbindung puffert die SDR-Komponente der GEM-
Schnittstelle alle Meldungen, die an den Hostrechner gesendet werden sollen. Kann die
SECS-II-Verbindung innerhalb der für TG eingegebenen Sekunden erfolgreich aufgebaut
werden, so werden diese gepufferten Meldungen an den Hostrechner übertragen. Im anderen
Fall werden sie von der SDR-Komponente mit dem Status F_DELV zurückgewiesen.
06 0HPRU\6WDOO
Die SDR-Komponente der GEM-Schnittstelle toleriert maximal die für MS eingegebenen Se-
kunden lang, daß alle internen Puffer belegt sind und der Hostrechner versucht, weitere Da-
tenpakete zu senden. Dann wird die TCP/IP-Verbindung beendet, um eine zu große
Belastung des Netzwerks zu verhindern.
:6 :ULWH6WDOO
Die SDR-Komponente der GEM-Schnittstelle toleriert maximal die für WS eingegebenen Se-
kunden lang, daß zu sendende Datenpakete von der TCP/IP-Verbindung nicht übernommen
werden. Dann wird die TCP/IP-Verbindung beendet.
,3$GUHVVH
IP-Adresse für den Anschluß an das Kunden LAN
,30DVN
IP-Maske für den Anschluß an das Kunden LAN
3RUW
TCP/IP-Portnummer für die GEM-Verbindung zum Hostrechner

12 Stationserweiterungen Software Betriebsanleitung SIPLACE HS-50
12.2 GEM-Schnittstelle Softwareversion SR.501.xx Ausgabe 01/99
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=XVWDQGVDUWHQGHU* (09HUELQGXQJ
Im Statusfeld der Bedienoberfläche wird der Anwender über den Zustand der Verbindung zum
Hostrechner informiert. Die verschiedenen Zustände werden mit Hilfe von wechselnden Hin-
tergrundfarben des GEM-Symbols angezeigt.
=XVWDQGGHU9HUELQGXQJ]XP+RVWUHFKQHU
(GEM-Symbol rot, gelb oder grün)
%HGHXWXQJGHU)DUEHQ
– 5RW Keine Verbindung
– *HOE Verbindungsaufbau
– *UQ Verbindung ist hergestellt
Zusätzlich zur Zustandsanzeige für die Verbindung zum Hostrechner wird angezeigt, ob
Nachrichten vom Hostrechner eingegangen sind. Der jeweilige Zustand wird mit Hilfe des
wechselnden Hintergrundes des im GEM-Symbol integrierten Brief-Symbols signalisiert.
=XVWDQGVDUWHQ
NHLQH1DFKULFKWHQYRUKDQGHQ
(Brief-Symbol hell)
1DFKULFKWHQYRUKDQGHQ
(Brief-Symbol dunkel)