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Handbuch für das Achsprüfgerät / Axis T ester Manual SIPLACE Axis T e ster 8 Menüführung Ausgabe 08/2003 Edition 34 Mit den Cursor t asten und versch ieben Sie die Nulllini e nach oben oder un ten, mit den Cur sortasten …

SIPLACE Axis Tester Handbuch für das Achsprüfgerät / Axis Tester Manual
Ausgabe 08/2003 Edition 8 Menüführung
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8.4.3 Positionsgüte der Achse prüfen
Æ Wählen Sie im Fenster "Eigenschaften" das Menü "Positionsgüte".
Das Fenster wird eingeblendet.
Abb. 8 - 24 Menü "Positionsgüte" auswählen
8.4.3.1 Menü "Positionierzeit"
Æ Wählen Sie den Menüpunkt "Positionierzeit" und drücken Sie .
Das nächste Fenster zeigt an, dass das Achsprüfgerät zur Aufnahme der Zeit und Positionier-
bewegung bereit ist.
Abb. 8 - 25 Menü "Aufnahmebereit"
Æ Starten Sie nun die Achse mit Hilfe des SITEST-Programms und den Verfahrwegdaten aus der
Einstellanweisung. Die Positionsdaten werden aufgenommen und die Positionierbewegung
grafisch auf dem Bildschirm eingeblendet.
Abb. 8 - 26 Grafische Darstellung der Positionierbewegung
In diesem Menü können Sie die Achsein-
stellungen überprüfen.
Dieses Menü unterstützt Sie bei der Ana-
lyse von Zählfehlern.
Das Achsprüfgerät ist zur Aufnahme
der Messdaten bereit.
T = fallende Flanke des Triggersignals
Anzahl der
Messwerte
Zeitbasis
Auflösung
der Anzeige
in Pixel
Skalierung
d
er Amplitude
in Digits
Breite des Abtastfenster
s
Positionierzeit
(Endemeldung)
Pull-off-Zeit
(Ausregelzeit)
Triggersignalzeit, das is
t
die Zeitspanne vom Sta
rt
bis zum erstmaligen Erre
i-
chen der Sollposition
E = fallende Flanke der Endemeldung

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8 Menüführung Ausgabe 08/2003 Edition
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Mit den Cursortasten und verschieben Sie die Nulllinie nach oben oder unten,
mit den Cursortasten und den Darstellungsbereich nach links oder rechts.
Die Pull-off-Zeit ergibt sich als Zeitdifferenz zwischen fallender Flanke des Triggersignals (erst-
maliges Erreichen der Sollposition) und der Endemeldung.
8.4.3.2 Positionierbewegung analysieren und dokumentieren
Die aufgenommene Positionierbewegung können Sie zu Dokumentationszwecken plotten oder
die Signale an den BNC-Ausgängen für ein Oszilloskop bereitstellen.
Æ Drücken Sie die Taste .
Das Fenster "Vorgehensweise" wird eingeblendet.
Abb. 8 - 27 Menü "Vorgehensweise"
*) Das pulsbreitenmodulierte Signal steht an der BNC-Buchse solange an, bis das Menüfenster mit einer
beliebigen Taste geschlossen wird. Während dieser Zeit wird ein Menüfenster eingeblendet, das Sie dar-
auf hinweist, dass das Signal an der BNC-Buchse anliegt.
HINWEIS: 8
Die Menüs "PWM Mode-Auswahl", "Starte FFT" und "Starte Plot" sind erst nach der Auf-
nahme der Positionierbewegung zugänglich. 8
8.4.3.3 Positionierbewegung am Oszilloskop ausgeben (Menü "PWM Mode-Auswahl")
Zur weiteren Analyse können Sie die Positionierbewegung als pulsbreitenmoduliertes Signal auf
einem Oszilloskop ausgeben. Die PW0 ... PW3 - Ausgänge sind den BNC1 ... BNC4 - Buchsen
fest zugeordnet, d.h. wenn Sie das Signal der X1-Achse (obere Achsansteuerung in der Bau-
gruppe) darstellen wollen, wird die bisherige Zuordnung der BNC1 mit der Zuordnung zum
t
Po
t
T
t
E
–=
Mit "Schließen" kehren Sie in das Menü
"Positionierzeit" zurück. Von dort können
Sie eine neue Messung starten.
Klicken Sie auf "Zurück", wird das Bild "Po
-
sitionierbewegung" eingeblendet.
Ausgabe des pulsbreitenmodulierten Sig-
nals an ein an die BNC-Buchse ange-
schlossenes Oszilloskop *)
Fast-Fourier-Transform (Spektralanalyse
der Positionsbewegung - in Vorbereitung)
Ausgabe der Grafik an die serielle Schnitt
-
stelle zum Plotter oder Drucker

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PWM0-Signal überschrieben. Möchten Sie, dass die alte Zuordnung erhalten bleibt, müssen Sie
M1VSOLL wieder neu konfigurieren (siehe Abschnitt 6.2
Menü "Konfiguration" auf Seite 18).
Æ Wählen Sie im Menü "Vorgehensweise" das Menü "PWM Mode-Auswahl". Das Menü "PWM
Mode-Auswahl" wird eingeblendet.
Abb. 8 - 28 Menü "PWM Mode-Auswahl"
PWM-Mode "Statisch"
Bei Wahl dieses Modus wird die Positionierbewegung ab der abfallenden Flanke des Trigger-
signals einmal aufgenommen und danach ausgegeben. Ist das Triggersignal nicht vorhanden,
wird die Positionierbewegung ab der abfallenden Flanke der Endemeldung ausgegeben.
PWM-Mode "Dynamisch"
Bei Wahl dieses Modus wird die Positionierbewegung ab der abfallenden Flanke des Trigger-
signals oder der Endemeldung kontinuierlich aufgenommen und am Oszilloskop ausgeben.
Æ Wählen Sie diese Option, wenn Sie die Achse im Dauerlauf testen wollen.
Abb. 8 - 29 Parameteranzeige des pulsbreitenmodulierten Signals
Mit den Cursortasten und wählen Sie den Parameter.
Mit den Cursortasten und erhöhen oder verringern Sie die numerischen
Werte, oder Sie wählen das Triggersignal.
8.4.3.4 Positionierbewegung mit FFT analysieren (Menü "Starte FFT")
Um weitere Details für die Analyse bereitzustellen ist geplant, die Positionierbewegung mit Hilfe
der FFT als Spektrum auszugeben.
Zurück zum Menü "Vorgehensweise"
PWM-Mode: Statisch
PWM-Mode: Dynamisch
Multiplexer-Ausgang
Auflösung
Skalierungsfaktor
Offset der Nulllinie in Digits
Startflanke:
Triggersignal (ab A361) oder Ende-
meldung (bei A360)
Ausgabe des PWM0-Signals (oberer Achscontroller) an BNC1.