DE_Nordson_EFD_EV_Series_Operating_Manual.pdf - 第78页

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www.nordsonefd.com/de info.de@nordsonefd.com +49 (0) 89-540-4656-0 Nordson EFD Verkaufs- und Kundendienst für Dosiersysteme stehen Ihnen weltweit zur Verfügung.
EV Series Automatisiertes Dosiersystem
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Anhang A, Command Function Reference
Dieser Anhang liefert Informationen für jedes Setup und jeden Dosierbefehl. Befehle sind alphabetisch sortiert.
Die folgenden Regeln gelten für alle Befehle:
• Ein Befehl wird so lange ausgeführt, bis er von einem anderen Befehl abgelöst wird.
• Befehlseinstellungen überschreiben Systemeinstellungen.
Acceleration (Beschleunigung)
Klick Funktion
Steuert die Beschleunigung des Roboters von Punkt-zu-Punkt (ptp = point to point) oder entlang einer
fortlaufenden Linie (cp = continous path). Im Allgemeinen wird der Wert dieses Parameters invers auf die
Beschleunigung des Roboters bezogen.
Parameter Beschreibung
0:ptp 1:cp Schaltet die Steuerung der Beschleunigung zwischen point-to-point (ptp) oder continuous path
(cp). Standardwerte:
Wert Stellt die Beschleunigungsrate von Punkt-zu-Punkt oder entlang einer fortlaufenden Linie ein.
Bereich: 20–500
Arc Point (Bogenpunkt)
Klick Funktion
Registriert den gegenwärtigen XYZ Standort als Bogenpunkt. Bogenpunkte dosieren Material entlang einer
gebogenen Linie.
Backtrack Setup (Rückfahrweg Setup)
Klick Funktion
Stellt ein, wie sich die Dosiernadel am Ende der Dosierlinie hebt. Dies ist nützlich für zähe Flüssigkeiten oder
Materialien mit hoher Viskosität, um zu kontrollieren, wohin der Flüssigkeitsstrahl fällt. Die Abbildung auf der
nächsten Seite liefert eine visuelle Darstellung der Backtrack Setup Auswahlen.
Parameter Beschreibung
Backtrack Length Die Entfernung, die sich die Dosiernadel vom Endpunkt der Linie entfernt.
Backtrack Gap Die Entfernung vom Punkt, an dem sich die Dosiernadel hebt, bis zum Endpunkt der Linie.
Dieser Wert muss kleiner als der Nullpunkt Wert (Z Clearance) für diesen Punkt sein.
Backtrack Speed Geschwindigkeit, mit der sich die Dosiernadel entweder (1) zurück und hoch entlang des
Rückfahrweges in der umgekehrten Richtung der Dosierlinie oder (2) vorwärts und hoch in
einem Winkel nach der Dosierlinie fährt.
Type
0 or blank (Normal) Die Dosiernadel bewegt sich direkt zur eingegebenen Höhe der
Backtrack Gap.
1 (Back) Die Dosiernadel bewegt sich in einem Winkel entsprechend der
eingegebenen Entfernung und Höhe der Backtrack Length und
Backtrack Gap.
2 (Square Back) Die Dosiernadel bewegt sich entsprechend der eingegebenen
Entfernung für Backtrack Length und Backtrack Gap nach oben und
dann zurück.
3 (Forward) Die Dosiernadel bewegt sich vorwärts in einem Winkel für die Distanz
und Höhe, die für Backtrack Length und Backtrack Gap eingegeben
wurde.
4 (Square Forward) Die Dosiernadel bewegt sich entsprechend der eingegebenen
Entfernung für Backtrack Length und Backtrack Gap nach oben und
dann nach vorne.
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EV Series Automatisiertes Dosiersystem
78
Anhang A, Command Function Reference
(Fortsetzung)
Backtrack Setup (Fortsetzung)
Beispiele des Backtrack Setup
0 or blank (Normal)
Backtrack Gap
1 (Back)
Backtrack Gap
Backtrack
Length
2 (Square Back)
Backtrack Gap
Backtrack
Length
3 (Forward)
Backtrack Gap
Backtrack
Length
4 (Square Forward)
Backtrack Gap
Backtrack
Length
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Anhang A, Command Function Reference
(Fortsetzung)
Call Pattern (Aufrufmuster)
Klick Funktion
Doppelklicken
Sie auf die
Adresse und
wählen Sie dann
aus dem Drop-
down Menü aus
Das System dosiert ein Muster, das wie ein anderes Muster dieses Programms aussieht, an der Stelle im
Programm, wo der Musteraufrufbefehl steht. Dem aufgerufenen Muster muss ein Label zugeordnet sein. Das
System stoppt die Dosierung des aufgerufenen Musters, sobald es einen Musterendebefehl erreicht.
Beispiel eines Programms mit Musteraufrufbefehl
Call Subroutine (Aufruf eines Unterprogramms)
Klick Funktion
Doppelklicken
Sie auf die
Adresse und
wählen Sie dann
aus dem Drop-
down Menü aus
Ein Unterprogramm ist eine Sammlung von Befehlen, die sich am Ende eines Programms bendet. “Call
Subroutine“ bewirkt, dass das Programm zu einer bestimmten Adresse im Unterprogramm springt und
anschließend die dort hinterlegten Befehle ausführt. Wenn der “End Subroutine“ Befehl (welcher sich
im Unterprogramm bendet) erreicht wird, macht das Programm unmittelbar an der Adresse unter dem
“Call Subroutine“ Befehl weiter. “Call Subroutine“ ist am Hilfreichsten, um ein Muster irgendwo auf
demselben Werkstück zu wiederholen (im Gegensatz zum “Step & Repeat“ Befehl, bei dem das Muster
auf verschiedenen Werkstücken ausgeführt wird, die in geraden Linien und festen Abständen voneinander
angeordnet sind).
Beispiel eines Programms, das den “Call Subroutine“ Befehl enthält