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1 - 39 S tudent Guide SIPLACE HF/HF3 Ausgabe 09/2005 6 Collect&Place-Kopf / DLM2 39 6.3.19 Segment mit einem "defekten Bauelement“ Wenn die optisch e Zentrierun g eines Baue lementes (I dent.-Fehl er) oder de r …

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Student Guide SIPLACE HF/HF3
6 Collect&Place-Kopf / DLM2 Ausgabe 09/2005
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6.3.17 Bestückung des 12. Bauelementes
Abb. 6.3 - 17 Bestückung des 12. Bauelementes
6.3.18 Abhol- und Bestückzyklus für die nächsten Bauelemente
Nachdem alle Bauelemente des ersten Kopfzyklus auf der Leiterplatte bestückt wurden, be-
wegen die Portalachsen den Bestückkopf zur Abholposition für den nächsten Abholzyklus.
Der nächste Abholzyklus für die Bauelemente 13 -24 (7 - 12 beim 6er Kopf) wird durchgeführt.
Die weiteren Abholzyklen werden ebenso durchgeführt. Wenn nötig, führt die Maschine Repa-
raturläufe durch.
Sternposition 330°
Visionsystem:
Optische Zentrierung des 6. Bauelementes des
anderen Portals
–DP-Station:
Drehung der 4. Pipette zum Abholwinkel für den
nächsten Bestückzyklus.
Abhol-/Bestückstation:
Bestückung des 12. Bauelementes
Synchronisation:
Nach Bestückung des 12. Bauelementes dieses
Portals wird das Bestückfreigabe-Signal an den
Maschinen-Controller zurückgegeben
BE-Sensor-Option
Während des nächsten Sterntaktes wird die Pi-
pettenlänge auf Segment 2 gemessen.
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6.3.19 Segment mit einem "defekten Bauelement“
Wenn die optische Zentrierung eines Bauelementes (Ident.-Fehler) oder der Vakuum-Check vor
der Bestückung (alternativ BE-Erkennung vor Bestücken) fehlschlägt, wird das Bauelement nicht
bestückt und bleibt an der Pipette.
Die Drehstation dreht diese Pipette trotzdem auf den Abholwinkel des neuen Bauelemen-
tes vor, wenn sich dieses Segment in der Drehposition befindet.
Wenn dieses Segment in Abholposition ist:
wird die Abwurfprozedur aktiviert und
die X-/Y-Achsen bewegen sich zur Abwurfposition des Portals,
das Bauelement wird durch Blasluft nach unten abgeworfen,
das neue Bauelement wird aufgenommen.
Das abgeworfene Bauelement wird im Rahmen eines Reparaturlaufes nach allen, durch das Pro-
gramm vorgegebenen Bestückzyklen für diesen Bestückkopf bestückt.
Bei Betrieb einer F-Maschine folgen nun die Bestückungen mit dem P&P-Kopf.
6.3.20 Beendigung der LP-Bestückung
Nach Bestückung des letzten Bauelementes mit dem Pick & Place-Kopf bewegen die Por-
talachsen die Bestückköpfe zur Warteposition.
Die SIPLACE-Bestückungsstation aktiviert das Transportsystem und bewegt die Leiterplatte
zum Ausgabeband.
Schließlich meldet die SIPLACE-Bestückungsstation die Anzahl der verbrauchten Bauele-
mente (bestückte und abgeworfene) an den Linienrechner.
Das OIS (Operator Information System) erstellt die Bestückstatistik mit Bezug auf die pro-
grammierten Einstelldaten der Station, der programmierten Nutzen oder der letzten Reset-
Zeit. Diese aussagefähige Daten tragen zur Optimierung des Prozesses bei.
Die Maschine ist bereit für die nächste Leiterplatte.
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6.3.21 Detaillierter Drehvorgang an der DP-Station, 1. Einschwenken
Abb. 6.3 - 18 Detaillierter Drehvorgang an der DP-Station, 1. Einschwenken
Bild 1 zeigt die Ausgangsposition. (Zustand nach Referenzlauf)
Von der Ausgangsposition dreht der Schrittmotor 90 ° zum Einschwenken.
Die DP-Station schwenkt ein und kontaktiert die Pinole (inkremental Scheibe).
Der Schrittmotor wird von der Lichtschranke an der Kurvenscheibe überwacht.
Bild 2 zeigt den Status nach dem Einschwenken.
Dies ist die Startanforderung für den Antrieb der DP-Achse.
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