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R Series Automatisiertes Dosiersystem
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www.nordsonefd.com/de info.de@nordsonefd.com +49 89 2000 338 600 Nordson EFD Verkaufs- und Kundendienst für Dosiersysteme stehen Ihnen weltweit zur Verfügung.
13 Nullpunkt (ZClearance)
Z Clearance
------------------------------
Relative(1)/Absolute(2): 1
Value: 5.00 mm
[F1] OK
Tastenfolge Funktion
>
Legt die Höhe fest, bis zu der die Dosierdüse nach jedem Dosierbefehl steigt. Der Zweck des Nullpunktes
ist es, die Düse hoch genug anzuheben, dass Sie allen Hindernissen auf dem Weg von einem Punkt zum
anderen aus dem Weg gehen kann. Falls es zwischen den Punkten keine Hindernisse gibt, kann ein kleiner
Nullpunkt Wert (ZClearance value), wie z. B. 5 mm, verwendet werden, um die Programmzykluszeit zu
minimieren.
Der Nullpunkt ist weiter als ein relativer Wert (0) oder absoluter Wert (1) definiert. Wenn der Nullpunkt als
relativer Wert angegeben wird, ist die Strecke, die sich die Düse hebt, relativ zum gewählten Startpunkt.
Wenn der Nullpunkt als absoluter Wert angegeben wird, ist es der Abstand zum Nullpunkt der Z-Achse,
unabhängig vom gewählten Startpunkt.
NordsonEFD empfiehlt, an jedem Programmbeginn einen ZClearance Befehl einzugeben.
Parameter Beschreibung (siehe Illustrationen unten)
Value Die Strecke, die sich die Düse nach der Dosierung hebt.
Relative(1)/
Absolute(2)
Wie hebt sich die Düse nach der Dosierung: wählen Sie 1 für einen relativen und 2 für
einen absoluten Wert.
Nullpunkt = 10 mm absolut Nullpunkt = 10 mm relativ
Anhang A, Typmenü Referenz (Fortsetzung)
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14 Schleife/Wiederholung (Loop)
Loop
------------------------------
Label: 1
Count: 1
[F1] OK
Tastenfolge Funktion
>
Führt eine Gruppe von Befehlen für die angegebene Anzahl von Vorgängen aus (Zählung)
Parameter Beschreibung
Label Die Adressnummer, wo das Programm hinspringt. Die Jump to Adresse muss vor
der aktuellen Adresse eingetragen werden.
Count Die Anzahl der auszuführenden Wiederholungen.
Bereich: 1–9999
15 Dosieranschluss (Dispense Port)
Dispense Port
------------------------------
Port: 0.3.5.7
Default: 0 Range: 0-8
Multi-out ex: 0.1.2
[F1] OK
Tastenfolge Funktion
>
Stellt den Ausgang für das Signal des Dosierventils ein. Wenn das System mehrere Ventile beinhaltet,
können Sie mehrere Dosieranschlüsse angeben, wie im Beispiel unten abgebildet (Multi-out ex:
0.1.2.3).
Standard: 0
Bereich: 1-8
Anhang A, Typmenü Referenz (Fortsetzung)
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16 Muster Aufruf (Call Pattern)
Call Pattern 1/2
------------------------------
X: 130.93 mm
Y: 37.39 mm
Z: 45.54 mm
R: 89.32 deg
[F1] OK [F2] Next [F3] Current
Call Pattern 2/2
------------------------------
Label: 1
[F1] OK [F2] Next
Tastenfolge Funktion
>
Lässt das System ein Muster dosieren, das genauso ist wie ein anderes Muster im Programm, aber
sich an einer anderen Position im Programm befindet, wo der Muster Aufruf Befehl eingegeben ist.
Dem aufgerufenen Muster muss ein Label zugeordnet sein. Das System stoppt die Dosierung des
aufgerufenen Musters, sobald ein Musterende Befehl erreicht wird.
Beispiel eines Programms mit einem Muster Aufruf Befehl:
0001 Call Pattern Label 1
0002 Call Pattern Label 1
0003 End Program
0004 EMPTY
0005 Label 1
0006 Line Start 10.0,1
0007 Line End
0008 Line Start 10.0,1
0009 Line End
0010 Dispense Dot 0.100
0011 Dispense Dot 0.100
0012 Dispense Dot 0.100
0013 Dispense Dot 0.100
0014 Dispense Dot 0.100
0015 End Pattern
Anhang A, Typmenü Referenz (Fortsetzung)
Beispielillustrationen des Muster Aufruf Befehls
Linienbeginn Linienbeginn
Linienende Linienende
Dosierpunkt Dosierpunkt Dosierpunkt Dosierpunkt Dosierpunkt
Die Dosierpunkte sind mit einem Labelbefehl im Dosierprogramm definiert.
Programmiertes Muster
Muster Aufruf 1
Das Muster wird an der im Call Pattern Befehl festgelegten Position ausgeführt.
Muster Aufruf 2
Linienbeginn Linienbeginn
Linienende Linienende
Dosierpunkt Dosierpunkt Dosierpunkt Dosierpunkt Dosierpunkt
Linienbeginn Linienbeginn
Linienende Linienende
Dosierpunkt Dosierpunkt Dosierpunkt Dosierpunkt Dosierpunkt