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DEUKYX Glos-3 193-1100 Glossar Glossar Automatic Feeder Axis Adjustment Function (Automatische Feeder-Achsenjustierung) Soll ein Bauteil von einem Aufnehmer aufgenommen werden und hat es dabei einen Versatz zur korrekten…

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Glos-2
193-1100
GlossarGlossar
Camera Offset (Kameraoffset)
Mit diesen Offsetdaten werden die die design-bedingten Abweichungen
zwischen dem Positionierungs-Referenzpunkt (X-Koordinate (horizontal), Y
(vertikal) und Z (Theta)) und dem Zentrum der Kamera abgeglichen.
Der Winkel Z ist der Winkel der LP-Positionierung und dem Kamera-
Koordinatensystem.
PCB Positioning Section (LP-Positionierung)
Diese Einheit verfügt über eine Mechanik, die zur Positionierung der vom
Einlass kommenden Leiterplatte dient.
PEC Recognition Function (PEC-Erkennungsfunktion)
Normalerweise verfügt eine Leiterplatte über zwei Passermarken. Die
PEC-Kamera ermittelt die Abweichung zwischen der Position und den
gespeicherten Koordinaten.
Diese Funktion korrigiert anhand der erkannten Abweichung automatisch die
Bestückungsposition der Bauteile.
Man unterscheidet drei Arten der PEC-Erkennung - „Global“,
„Bild“ und „Lokal“. Die globale Erkennungsfunktion erkennt alle
Positionsabweichungen auf einer Leiterplatte und korrigiert diese. Die Bild-
Erkennungsfunktion korrigiert Positionsabweichungen für jedes einzelne
Muster. Die lokale Erkennungsfunktion korrigiert Positionsabweichungen
für jede einzelne Bauteilbestückungsposition.
PEC Recognition Section (PEC-Erkennungsbereich)
Jede Bestückungskopfeinheit ist mit einer PEC-Kamera und einer Lichtquelle
zur Beleuchtung ausgestattet.
Die PEC-Kamera dient zur Erkennung der Passermarken auf der Leiterplatte.
Sie misst die Abweichung der Position und berechnet anhand der
gespeicherten Passermarkenkoordinaten automatisch den Korrekturwert für
die Positionierung des zu bestückenden Bauteils.
PCB Transfer Conveyor Section (LP-Transportsystem)
Das LP-Transportsystem transportiert die Leiterplatte vom Einlass bis vor
den Positionierbereich und nach der Bestückung zum Maschinenauslass.
Pickup Position Teaching Function (Aufnahmeposition-Lehrnfunktion)
Mit dieser Funktion kann die Bauteil-Aufnahmeposition manuell korrigiert
werden.
Mit Hilfe dieser Funktion kann die Bestückungsrate verbessert werden.

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Glos-3
193-1100
GlossarGlossar
Automatic Feeder Axis Adjustment Function
(Automatische Feeder-Achsenjustierung)
Soll ein Bauteil von einem Aufnehmer aufgenommen werden und hat es
dabei einen Versatz zur korrekten Aufnahmeposition, verwendet diese
Funktion das Bilderkennungssystem, um die Abweichung auszugleichen und
eine korrekte Bestückung zu gewährleisten.
Durch Übertragung des Korrekturwerts an die die Aufnahmeposition kann
diese nahe an die vorgegebene Position gebracht werden.
Optimization of Pickup and Placement Order
(Optimierung der Aufnahme- und Bestückungsreihenfolge)
Für jeden Bestückungspunkt im Programm kann die Aufnahme- und
Bestückungsreihenfolge festgelegt werden.
Operation Sections (Bedienung)
Die Maschine besitzt als Bedienerschnittstelle auf der Vorder- und der
Rückseite je einen berührungsempndlichen Bildschirm. Zu Bedienung
der Maschine sind die Bildschirme sind mit Schaltern und Schaltächen
ausgestattet.
Mit der Schaltäche [PNL CHANGE] kann zwischen dem vorderen und dem
hinteren Bildschirm umgeschaltet werden.
Placement Head Sections (Bestückungskopfeinheit)
Durch die Mechanik dieser Einheit werden durch Aufnehmer aufgenommene
Bauteile auf die Leiterplatte platziert.
Sie besteht aus zwei X-Achsenlinearführungen die jeweils einen
Bestückungskopf tragen. (2 Führungen, 2 Köpfe) In jedem Bestückungskopf
benden sich 15 Bohrungen für die Aufnehmer. So können bis zu 15
verschiedene Aufnehmer an die einzelnen Köpfe angebracht werden.
Außerdem verfügt jeder Kopf über eine Seitenansichtkamera. Diese Kamera
wird zur Erkennung von aufzunehmenden oder senkrecht stehenden
Bauteilen verwendet.
Außerdem kann sie die Bauteildicke messen.
Touch Screens (Touchscreen)
Die vordere und hintere Anzeige sind mit berührungsempndlichen
Bildschirmen zur Anzeige der Bedienfenster ausgestattet. Verschiedene
Funktionen können durch Antippen der Schaltächen auf dem Bildschirm
ausgeführt werden.
Light Tower (Signalturm)
In der Mitte der Maschine ist ein Sugnalturm installiert.
Der Signalturm zeigt über farbige Leuchten und einen Summer den Status
der maschine an.
„PASS“ Mode („PASS“-Modus)
Wird die Maschine in den PASS-Modus geschaltet, wird die Leiterplatte
ohne Bestückung an den Maschinenauslass transportiert.

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Glos-4
193-1100
GlossarGlossar
Power Breaker (Netzschalter)
Über den Netzschalter wird die Stromzufuhr zur Maschine ein- oder
ausgeschaltet.
Der Netzschalter kann über ein Vorhängeschloss gesichert werden.
Nozzle Stocker Sections (Aufnehmerstation)
Diese Einheit ist mit einem mechanischen System ausgestattet, dass die
Aufnehmer ablegt.
Ein Bestückungskopf fährt entsprechend des Bestückungsprogramms über
die Aufnehmerstation und nimmt dort einen Aufnehmer auf oder legt ihn
wieder ab.
Pattern Program (Bestückungsprogramm)
Ein Bestückungsprogramm besteht aus Daten, die dzu dienen, die Maschine
zu steuern und Bauteile sowie Leiterplatten für den Automatikbetrieb zu
beschreiben. Diese Programme werden auch „Modelle“ genannt und müssen
für jede zu fertigende Leiterplatte erstellt werden.
Ein Bestückungsprogramm besteht aus folgenden Daten:
(1) Fertigungsdaten
Diese Daten setzen sich aus LP-Daten, LP-Erkennungsdaten,
Passermarkendaten und Setup-Daten zusammen und bestimmen den
Ablauf des Bestückungsprogramms.
(2) Bestückungskopf-/Aufnehmerdaten
Mit diesen Daten werden Aufnehmer einer bestimmten Position im
Kopf (Aufnehmer-Nr.) zugeordnet.
(3) Feeder-Positionsdaten
Diese Daten bestimmen, welche Bauteile, die auf der LP platziert
werden sollen, welchem Feeder zugeordnet werden.
Für jeden Feeder müssen Bauteil-IDs (Bauteiltypen) speziziert
werden.
(4) Bestückungsdaten
Mit diesen Parametern wird festgelegt, welche Bauteile (IDs in den
Feeder-Positionsdaten) an welcher Stelle mit welcher Ausrichtung
bestückt werden sollen. Für jedes Bauteil, dass bestückt werden soll,
wird ein Schritt zugeordnet.
(5) Handling-/Bestückungsdaten
Diese Daten basieren auf den oben beschriebenen Daten (1) bis (4)
und werden durch den Optimierungsprozess erzeugt. Die dargestellten
Daten zeigen die Reihenfolge der Aufnahme und Platzierung.