DE_Nordson_EFD_RV_Series_Operating_Manual.pdf - 第25页

www.nordsonefd.com/de info.de@nordsonefd.com +49 (0) 89-540-4656-0 Nordson EFD Verkaufs- und Kundendienst für Dosiersysteme stehen Ihnen weltweit zur Verfügung. Automatisierte Dosiersysteme der RV-Serie 25 Übersicht über…

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www.nordsonefd.com/de info.de@nordsonefd.com +49 (0) 89-540-4656-0 Nordson EFD Verkaufs- und Kundendienst für Dosiersysteme stehen Ihnen weltweit zur Verfügung.
Automatisierte Dosiersysteme der RV-Serie
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Über Markierungen
Um zu erkennen, ob ein Werkstück vorhanden ist oder um seine Ausrichtung auf der Fixierplatte zu bestimmen,
verwendet das System Markierungen und Referenzmarkierungen. Markierungen sind von der Kamera
aufgenommene Referenzbilder (Bilder eines kleinen Bereichs auf einem Werkstück), die in einem Bereich
gespeichert sind, der als Markierungsbibliothek bezeichnet wird. Die Markierungsbibliothek erscheint im sekundären
Ansichtsbildschirm, wenn die Registerkarte Camera (Kamera) ausgewählt ist. Die gespeicherten Bilder werden in der
Markierungsbibliothek in Bildspeicherplätzen dargestellt. Bildspeicherplätze sind leer, wenn sie keine gespeicherten
Bilder enthalten.
Eine Markierung ist ein einzelnes Bild, das vom System verwendet wird, um eine bestimmte Stelle auf einem
Werkstück zu finden. Referenzmarkierungen sind zwei Markierungsbilder, die gemeinsam verwendet werden, um zu
identifizieren, (1) ob ein Werkstück an der richtigen XY-Position platziert ist, (2) um seinen Drehwinkel zu erkennen
und dann automatische Anpassungen am Programm entsprechend durchzuführen.
Bildspeicherplatz mit
einem gespeicherten
Markierungsbild
Leerer Bildspeicherplatz
(kein Bild gespeichert)
Speicherort von Markierungsbilddateien auf dem DispenseMotion-Controller
Beste Vorgehensweise zum Auswählen eines Markierungsbildes
• Die Auswahl sollte auf dem tatsächlichen Werkstück erfolgen (nicht auf der Fixierplatte), da es die
Werkstückposition ist, auf die sich das System einstellt.
• Die Auswahl sollte einmalig sein. Es sollte nur eine Auswahl ihrer Art innerhalb der Kameraansicht geben. Wählen
Sie beispielsweise nicht einen von vielen kleinen Kreisen, die sich in der Kameraansicht befinden.
• Scharfe Merkmale sind am besten geeignet. So wäre beispielsweise der Schnittpunkt von zwei Linien im
Großbuchstaben T besser für ein Markierungsbild geeignet als die Mitte eines Kreises, der keine endlichen Linien
besitzt.
• Eine tatsächliche Dosierposition, wie z. B. die Ecke eines siebbedruckten Lötzinnpads, ist wegen der
Unterschiede in der Herstellungsgenauigkeit effektiver als die defekte Ecke eines Stapels von Leiterplatten.
• Je weiter Referenzmarkierungen voneinander entfernt sind, desto präziser kann das System ihre Positionen auf
einem Werkstück ausfindig machen.
Markierungsbilddateien
Sie können 240 Markierungsbilder in den Bildspeicherplätzen speichern, die in der Markierungsbibliothek zur
Verfügung stehen. Die Markierungsbibliothek erscheint im sekundären Ansichtsbildschirm (siehe „Sekundärer
Ansichtsbildschirm“ auf Seite28 für weitere Informationen). Diese Markierungen sind auf dem DispenseMotion-
Controller als Dateien unter Dokumente\Markierungen gespeichert.
Ansicht des Kamerabildschirms im Hauptansichtsbildschirm und der Markierungsbibliothek im sekundären Ansichtsbildschirm
Markierungsbibliothek
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Übersicht über die DispenseMotion-Software
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über alle Bildschirme, Fenster und Symbole der DispenseMotion-Software.
Diese Informationen werden Ihnen nach Bedarf zur Verfügung gestellt. Zum Einrichten des Systems und zum
Erstellen von Dosierprogrammen siehe „Einrichtung“ auf Seite36 und „Programmierung“ auf Seite56. Der
Bildschirm öffnet sich am Programmbildschirm.
Siehe
„Navigations- und
Bewegungsfenster“
auf Seite31.
Siehe „Symbole
der horizontalen
und vertikalen
Werkzeugleiste“
auf Seite29.
Siehe „Setup- und
Dosierbefehlssymbole“
auf Seite30.
Siehe „Sekundärer
Ansichtsbildschirm“
auf Seite28.
Siehe „System-
Einrichtungsbildschirm“
auf Seite32.
Siehe
„Kamerabildschirm,
Registerkartenleiste
und Symbole“ auf
Seite33.
Siehe
„Hauptansichtsbildschirm
und Registerkarten-
Leiste“ auf Seite27.
Siehe „Hauptansichtsbildschirm
und Registerkarten-Leiste“ auf
Seite27.
Befehlsadresse (A):
Doppelklicken Sie hier, um
das Befehls-Dropdown-Menü
zu öffnen; wählen Sie einen
Befehl, um das zugehörige
Befehlsfenster zu öffnen. Siehe
„Befehlsfenster“ auf Seite26.
Siehe „Symbole der
horizontalen und
vertikalen Werkzeugleiste“
auf Seite29.
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Befehlsfenster
Wenn Sie auf dem Programmbildschirm auf eine Befehlsadresszeile doppelklicken, erscheint ein Dropdown-Menü
mit allen verfügbaren Befehlen. Wählen Sie einen beliebigen Befehl, um das Fenster für diesen Befehl zu öffnen.
Jedes Befehlsfenster enthält ggf. die Parameter, die für den Befehl festgelegt werden können. Unter „AnhangA,
Befehlsfunktionen“ auf Seite80 finden Sie ausführliche Informationen zu allen Befehlen und den zugehörigen
Parametern.
Befehlsadresse (A): Mit
Doppelklick öffnen Sie das
Befehls-Dropdown-Menü.
Befehlsbearbeitungs-Dropdown-
Menü: Doppelklicken Sie
auf einen Befehl, um dessen
Befehlsfenster zu öffnen.
Befehlsfenster: Geben Sie in diesem Fenster
Parameter für den Befehl ein. Unter „AnhangA,
Befehlsfunktionen“ auf Seite80 finden Sie
ausführliche Informationen zu allen Befehlen.