00196043-05 - SG X und X4I FSE_de.pdf - 第341页

TwinHead Referenzlauf Baugruppen am TwinHead 341 Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE Referenzla uf 9.2 Referenzlauf TwinHead Z- , D-Achse Der TwinHead besteht aus zwei Segmenten mit den beiden Achsen Z und D so wie…

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TwinHead
Baugruppen am TwinHead Übersicht
Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE 340
Funktionsweise des Vakuumerzeugers
Nach der Initialisierung befindet sich der Kolben in einer 'Mittelposition', in der weder ein Vakuum noch
Blasluft an der Pipette anliegt. hrend des Abholvorgangs befindet sich der Kolben immer in der
offenen Position, in der das maximale Vakuum erzeugt wird und an der Pipette anliegt. Im Bestückkreis
beträgt die Umschaltzeit zwischen maximalem Vakuum (-850 mbar) und maximaler Blasluft (+400 mbar)
weniger als 12 ms.
Prinzip des Vakuumerzeugers
Legende
1. Drucklufteingang
2. Venturidüse
3. Stößel (Eisenkern)
4. Stößelantrieb (Spule)
5. Abluft zum Schalldämpfer
6. Vakuum Blasluftausgang
Filter für das Vakuumsystem (Beispiel eines Twin-
Segments Version 03)
Legende
1. Filter für das Vakuumsystem am TwinHead.
Dieser Filter ist an der Rückholeinheit montiert und dient
als Dämpfungsglied r den Vakuumregelkreis. Der Filter
mit dem zusätzlichen Volumen verhindert ein
Aufschwingen des Vakuumerzeugers und garantiert eine
einwandfreie Vakuum- und Blasluftversorgung. Der Filter
unterliegt einem regelmäßigen Wartungsintervall, das
unbedingt eingehalten werden muss (siehe
Instandhaltungsanleitung).
TwinHead
Referenzlauf Baugruppen am TwinHead
341 Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE
Referenzlauf
9.2 Referenzlauf
TwinHead Z-, D-Achse
Der TwinHead besteht aus zwei Segmenten mit den
beiden Achsen Z und D sowie den X- und Y-Achsen des
Portals.
Vor dem Start des Referenzlaufs fährt der
Rückholzylinder in die untere Ausgangsposition (home
pos.). Bei beiden Modulen ist das Vakuum an bis der
Vakuumerzeuger initialisiert ist.
Legende
1. Inkrementalgeber Z-Achse
2. Linearer Inkremental-Maßstab der Z-Achse
3. Inkrementalgeber mit Inkremental-Glasmaßstab D-
Achse
TwinHead
Referenzlauf an der Z-Achse Referenzlauf
Student Guide SIPLACE X-Serie und X4I FSE 342
Referenzlauf an der Z-Achse
9.2.1 Referenzlauf an der Z-Achse
Referenzlauf an der D-Achse
9.2.2 Referenzlauf an der D-Achse
Referenzlauf Z-Achse
Legende
1. Inkremental-Maßstab montiert auf beweglichem Teil
der Z-Achse
2. Fest installierter Inkrementalgeber
3. Nullimpuls auf Inkremental-Maßstab (nur einer an
der Z-Achse)
Suche der Z-Achse nach dem Kommutierungspunkt
des Linearmotors in einer für die Z-Achse speziellen
Betriebsart. (Ein 3~ AC-Motor fährt immer weiter
wenn der Strom von einer Phase auf die nächste
geschaltet wird und zwar zum richtigen Zeitpunkt und
in der richtigen Folge.)
Dann fährt die Z-Achse bis zum Nullimpuls nach
oben und lädt die Nullpunktkorrektur.
Die Ermittlung der Nullpunktkorrektur, max. und min.
Verfahrwege erfolgt beim Kalibrieren der Kopfhöhe.
Referenzlauf D-Achse
Legende
1. Inkremental-Glasmaßstab der D-Achse
2. Inkrementalgeber
3. Nullimpuls am Inkremental-Glasmaßstab
Dann führt die D-Achse (drehende Achse) den
Referenzlauf durch.
Die D-Achse fährt zum Nullimpuls des D-Achsen-
Inkrementalgebers. Die Nullpunktkorrektur wird geladen.
Abhängig von dem Vorzeichen fährt die D-Achse zur
Referenzposition.
Referenzlauf beendet! Es folgt der Portalreferenzlauf
(siehe Abschnitt Portal).