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1 Einleitung 11/2019 DE
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Ausgabe Änderungen
11/2019 Neue Funktionen:
l App "Material Manager"
l Einstellen von Trockenzeiten und der maximalen Anzahl von Trocknungen für
Bauelement unterschiedlicher Dicke.
l Gerüstete Tische parken
l Gerüstete Tische suchen
l Gebinde-Status für Gebinde prüfen, die sich gerade in einem Trockenofen
befinden
l Inhalt eines Trockenofens anzeigen
1.7 ASM im World Wide Web (WWW)
Unter der Adresse http://www.asm-smt.com können Sie sich in unsere ASM®-Homepage einloggen.
Wählen Sie zwischen der deutschen und englischen Version.
Die einzelnen Rubriken enthalten Informationen zu unseren Produkten, Dienstleistungen und
Ansprechpartnern.
Darüber hinaus haben registrierte Kunden Zugang zur Benutzergruppe MySIPLACE. Dort können Sie
spezielle Informationen zu unseren Bestückautomaten abrufen, wie z. B.
l technische Dokumentation
l technische Infos
l Ersatzteilelisten usw.
Und so einfach ist die Registrierung für den Zugang zu MySIPLACE:
1.
Klicken Sie am Kopf der Web Site auf und dort auf den Link
Registrieren.
2. Füllen Sie das Anmeldeformular aus und senden Sie es ab.
Zeitnah erhalten Sie Ihre Zugangsberechtigung mit Benutzername und Passwort.
2 Workflows 11/2019 DE
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2 Workflows
In diesem Kapitel finden Sie eine Übersicht und Beschreibungen zu den wichtigsten Funktionen des
ASM Material Managers.
2.1 Fabrikaufbau
Bei der Beschreibung der Fabrik hält sich der Material Manager an die Norm ISA-95. Diese gibt die
Elemente vor, aus denen die Fabrik hierarchisch modelliert wird.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die einzelnen Elemente des Fabrikaufbaus.
l Enterprise ist die höchste Instanz in der Baumstruktur und gibt es genau ein mal.
l Die Site repräsentiert die Produktionsumgebung an einem Standort.
Wenn Sie in Ihrer Organisation über mehrere Standorte verfügen, können Sie für jeden Standort eine
Site anlegen.
Eine Site kann in beliebig viele Bereiche (Areas) aufgeteilt sein.
l Eine Area ist ein Bereich innerhalb Ihrer Fabrik, z. B. eine Produktions- oder Lagerhalle.
Die Bereiche können einzelne ausgelagerte Standorte oder einzelne Bereiche innerhalb Ihrer Fabrik
sein, wie z. B. eine Produktions- oder eine Lagerhalle.
Areas werden aufgeteilt in verschiedene Teilbereiche (Sublocations).
Je nach Verwendung der Sublocations werden folgende Typen unterschieden:
l Storage Zones (Lagerbereiche)
Eine Storage Zone repräsentiert einen oder mehrere konkret vorhandene Lagerbereiche, z.B. eine
Lagerhalle. In dieser Halle kann es eine Vielzahl von Lagerorten (Storage Units) geben, an denen
Materialien gelagert werden.
l Storage Units (Lagerorte)
Eine Storage Unit repräsentiert einen konkreten Lagerort innerhalb einer Storage Zone.
l Productionlines (Produktionsbereiche)
Eine Productionline repräsentiert eine komplette Produktionslinie bestehend aus mehreren
Bestückautomaten.
In der Norm ISA-95 versteht man unter einer Productionline eine gesamte Fertigungsline, die in
einzelnen Work Cells aufgeteilt ist.
l Work Cells (Arbeitsbereiche)
Eine Work Cell repräsentiert einen bestimmten Typs eines konkreten Arbeitsbereichs in Ihrer
Produktionslinie.

2 Workflows 11/2019 DE
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Hierarchisch werden die einzelnen Elemente Ihrer Fabrik wie in der folgenden Grundstruktur abgebildet.
Bild 2 - 2: Grundstruktur einer Fabrik
Beispiel:
Bild 2 - 3: Beispiel für einen möglichen Fabrikaufbau
Entwickeln Sie anhand der angebotenen Elemente einen Plan, wie Sie Ihre Fabrik im Material
Manager abbilden können.
Hinweis
Beschreibung zum Arbeiten mit dem OIB-Modul FactoryExplorer
Ab der Material Manager Version 2.4 wird der Fabrikaufbau nicht mehr in der
Bedienoberfläche des Material Managers modelliert, sondern ausschließlich über das ASM
Studio im OIB-Modul FactoryExplorer. Eine ausführliche Beschreibung zum Arbeiten mit
dem OIB-Modul FactoryExplorer finden Sie in der Bedienungsanleitung "ASM OIB 5.1 (R17-
1)", Artikel-Nummer 00900027-xx.