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12 Wafer-Stretcher 12.8 Einstellung Durchhang-Sensor IN19 330 Serviceanleitung SIPLACE Wafer System (SWS) 11/2018 Abb.460: ► Ziehen Sie, wenn möglich, für die folgenden Schritte eine zweite Person hinzu. ► Drücken Sie d…

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12 Wafer-Stretcher
12.8 Einstellung Durchhang-Sensor IN19
Serviceanleitung SIPLACE Wafer System (SWS) 11/2018 329
Abb.458:
► Entfernen Sie die beiden Schrauben des Sender S.
Falls die Schrauben von der Seite nicht zugänglich sind verwenden Sie einen gekürzten
Inbusschlüssel von oben.
Abb.459:
► Verwenden Sie die Bezugsfläche (rot schraffiert) zum Ausrichten der Sender-Montagehöhe.
12 Wafer-Stretcher
12.8 Einstellung Durchhang-Sensor IN19
330 Serviceanleitung SIPLACE Wafer System (SWS) 11/2018
Abb.460:
► Ziehen Sie, wenn möglich, für die folgenden Schritte eine zweite Person hinzu.
► Drücken Sie die Fühlerlehre 0,1mm (1) mit dem Finger auf die Bezugsfläche. Das Ende der
Fühlerlehre soll dabei unter dem Sender S (2) sein.
► Drücken Sie mit dem anderen Finger den Sender in Richtung (3) (von Außen gesehen nach
links). Verschieben Sie dabei den Sender S in der Höhe (4), bis der Sender S (2) ganz leicht,
oder mit einem hauchdünnen Spalt zur Fühlerlehre eingestellt ist.
ð Wichtig ist, dass der Sender die Fühlerlehre (1) maximal nur leicht berührt, die Fühlerlehre
soll sich dabei nicht nach unten verbiegen!
ð Ein leichter Licht-Spalt zwischen Fühlerlehre und dem Sender S ist auch akzeptabel (5).
Abb.461:
► Eine zweite Person sollte nun die beiden Befestigungsschrauben des Sender S anziehen.
► Verwenden Sie bei Bedarf den gekürzten Inbusschlüssel, falls kein Schraubenzugang von der
Seite möglich ist.
► Kontrollieren Sie danach die Einstellung mit der Fühlerlehre.
●
Aufgrund der mechanischen Konstruktion fluchten der Sender S und Empfänger R nicht voll-
ständig.
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Durch das Drücken des Sender S in die linke Position wurde zum Vorjustieren die beste Aus-
gangs-Einstellung erreicht.
12 Wafer-Stretcher
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Serviceanleitung SIPLACE Wafer System (SWS) 11/2018 331
Abb.462:
●
An der Auswerteeinheit ist nun ein Lichtintensitätswert (in unserem Beispiel 360 rot) abzule-
sen.
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Der Schaltschwellen-Wert ist noch aus einer alten Kalibrierung (in unserem Beispiel 210
grün).
Abb.463:
●
Der Sender S (1) sendet nun einen Lichtstrahl (3 blau) aus.
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Der Lichtstrahl (3 blau) trifft den Empfänger R (2) nicht optimal.
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Vom ausgestrahlten Licht kommt nur ein gewisser Bruchteil an Lichtintensität (in unserem Fall
360) am Empfänger R (2) an.
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Ebenso kann man am Expansionsring die Position und die Lichtstreuung des Lichtstahles er-
kennen.
●
Die Streuung ist normal, da sich das Licht mit zunehmender Entfernung ausbreitet (Streuung
wird größer), also sich zwangsläufig auch die Lichtintensität mit zunehmender Entfernung ver-
ringert.
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Daher wird niemals der komplette Lichtstrahl beim Empfänger ankommen.